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Kantonaler Bibertag und Pfilabesuch

Am 13.5. fand der kantonale Bibertag in Wohlen statt. Nebst unserer Biberstufe nahmen auch noch Wohlen, Rymenzburg und Brugg teil. Wir kamen alle zusammen, um Professor Baldrian zu helfen, wessen Aufgabe es war, die Sternschnuppen am Himmel davon abzuhalten, auf die Erde zu fallen – eine äusserst wichtige Aufgabe, für welche er sehr hoch in den Himmel fliegen muss. Doch er war an einer unangenehmen Flugangst erkrankt, die nur durch einen magischen, goldenen Stein geheilt werden konnte. Mit vereinten Kräften sammelten die vier Biberstufen die Zutaten für den magischen Stein. Sie bestritten Hindernisparcours, lauschten einer spannenden Heldengeschichte, stellten ihr Können beim Zielwerfen und beim Fangnis unter Beweis, liessen riesige Seifenblasen in den Himmel steigen und bastelten aus Tannenzapfen lustige Aliens in allen Farben. Nach einem gemeinsamen Z’mittag mischte der Professor mit beeindruckenden chemischen Handgriffen aus unseren Zutaten den Stein zusammen. So kann er sich heute endlich wieder seiner Aufgabe widmen und die Sternschnuppen am Himmel einsammeln.


Am 3.6. fand der Besuch der Biber im Pfila der Wölfe statt. Diese Reise führte uns an einen namentlich passenden Ort: Biberist. Gemeinsam mit den Wölfen bestritten wir verschiedene Aufgaben und Spiele zum Thema Wikinger und bevor wir uns auf den Weg nach Hause machten, genossen wir alle noch eine erfrischende Glacé.

RoHo 17

Am 29. April 2017 wurde unsere Roverstufe zur grossen Jubiläumsgala zu 110 Jahren Pfadi Blaustein und 55 Jahren RoHo eingeladen, zum sogenannten „RoHobiläum“ in Gränichen. Als schicke Jubiläumsgarderobe wählten wir das Motto eines Wimmelbuchs; Wo ist Walter? und kleideten uns dementsprechend. Mit viel Sonne im Rücken brachen wir auf nach Gränichen, um den alljährlichen Postenlauf zu meistern. In zwei Rotten namens „Rhababerbarbarabarbarenbierbarbarbierbarbarenbrauerei“ und „Jung, wild und sexy“ traten wir gegen andere Rotten aus dem Kanton Aargau an. Mit nur einem Ziel; nicht auf dem 13. Platz zu landen, denn der hat jedes Jahr die grosse Ehre, das folgende RoHo zu organisieren. Obwohl unsere Pfadi natürlich sehr gerne organisiert, überlassen wir diesen grossen Anlass gerne einer anderen Abteilung. Schliesslich verliessen wir den lässigen Postenlauf in guter Stimmung, ‚geschenkten‘ Souvenirs von einzelnen Posten und Vorfreude auf den bevorstehenden Abend. Nur Koala liess ein paar Haare zurück. In der untergehenden Sonne stellten wir geschwind unsere Zelte auf und genossen später das absolut leckere Jubiläumsdinner. Den restlichen, gelungenen Abend feierten wir mit Live Bands und DJ und in gemütlicher Runde am knisternden Lagerfeuer. Der nächste Tag startete mit der ersehnten Rangverkündigung, bei der wir den 9. und 17. Platz absahnten. Das RoHo 2018 werden wir in Zofingen verbringen. Und da werden wir auch die neuen oder alten Kollegen vom RoHo treffen und wieder neue Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Und vielleicht bringen wir auch die ‚geliehenen‘ Heringe von anderen Abteilungen zurück, die sich in unseren Zeltsäcken verstecken. Azb Sueño

Meute Ikki auf der Suche nach der Prinzessin Lingling

Eines schönen Samstagnachmittags erreichte uns das geheimnisvolle Orakel. Es überbrachte uns mit Hilfe von Zaubersteinen, die wir zuerst von seinem Feind zurück erobern mussten, eine weit gereiste Botschaft. Die Zukunft, die die Steine zeigten, war sehr beunruhigend. Der furchteinflössendste und dazu noch unsichtbare Drache Chinas hat die im ganzen Land beliebte Prinzessin Lingling in seine dunkle Höhle verschleppt. Er gibt sie frei, doch nur, wenn ihr Verlobter, der Prinz Tatschmahall die gesamten Schätze des Königreichs herausrückt. Eine Prinzessin in den Fängen eines gefährlichen, geldgierigen Drachen und ein einsamer, todtrauriger Prinz in seiner leeren Schatzkammer? Nicht mit uns! Wir warteten nicht lange und machten uns auf den Weg, um die bezaubernde Prinzessin zu befreien. Wir folgten der Spur des Drachens bis tief in den Wald, natürlich in Begleitung des Drachenspurenlesers, der als einziger Mensch den Drachen sehen kann. Und noch bevor wir die Drachenhöhle erreichten stand unser Plan. Wir werden ein magisches Feuer entflammen und so den Drachen einschlafen lassen! Wir machten uns an die gefährliche Arbeit und schnell waren alle Zutaten eingesammelt. Sobald der Zauber zu wirken begann, schlichen wir uns an die schlafende Bestie. Doch etwas hatten wir nicht bedacht: Die Prinzessin Lingling war für uns Menschen ebenfalls unsichtbar, weil sie in der Gefangenschaft der unsichtbaren Drachens war. So sahen wir nur ihr Gewand, wie es reglos in den Bäumen hing. Noch bevor wir uns eine Lösung für dieses Problem überlegen konnten, begann sich der Drache schlaftrunken zu bewegen. Der Drachenspurenleser konnte uns glücklicherweise frühzeitig warnen und wir rannten so schnell wir konnten voller Angst aus dem finsteren Wald. Wir waren mit einem Schrecken davon gekommen – die Prinzessin war aber noch immer eingesperrt. Doch so schnell gaben wir nicht auf! Während wir versuchten, einen neuen Plan zu entwickeln, kam plötzlich die aufgewühlte Prinzessin Lingling angerannt. Nach einer kurzen Wiedervereinigung mit ihrem Verlobten erzählte sie uns, sie hätte sich – trotz unserem missglückten Plan – befreien können. Der böse Drache sei ihr allerdings noch immer dicht auf den Fersen. Wir zögerten keine Sekunde und boten ihr unsere Hilfe zur Besiegung des Drachens an. Die Prinzessin Lingling zeigte uns, wie man eine Zauberflöte bastelt, bei deren Klang der Drache sichtbar wird. Gemeinsam legten wir den Zauber über den Wald und näherten uns dem Drachen. Wir mussten allerdings feststellen, dass bloss die roten Augen sichtbar geworden sind. Das hinderte uns aber nicht daran, den Drachen zu vertreiben. Einzeln traten wir mit Stöcken bewaffnet zum Drachen und konnten ihn endgültig besiegen. Er flüchtete weit weg und die Prinzessin fiel dem Prinzen erleichtert in die Arme. Endlich waren sie ihre Sorgen und Ängste los. Sogar ein süsser Schatz hatte uns die Bezwingung des Drachens gebracht. Wir verbrachten alle miteinander den Rest des Nachmittags mit Spiel und Spass, bis es für das königliche Paar und ihren Begleiter an der Zeit war zurück nach China aufzubrechen. Wir verabschiedeten uns und wünschten ihnen nur das Beste für ihre Zukunft. Was wird uns wohl als Nächstes erwarten?

Skitag Piostufe

Adler Light Skitag 2017 Nachdem sich alle besammelt hatten und sogar Merlin rechtzeitig da war machten wir uns noch etwas verschlafen aber motiviert auf den Weg zum Gleis. Schliesslich dann nach zweimal umsteigen und einer rasanten Fahrt im vollen Posti waren wir auch schon da, zogen uns um holten die gemieteten Sachen und wollten uns gerade auf die Piste stürzen als Strella auffiel das ihr Helm verschwunden war, also mietete sie einen und schon konnte der spass beginnen. Zu unserem glück hatten wir ein Traumhaftes Wetter und konnten ausgiebig den Tag geniessen. Gegen Mittag wurden wir langsam hungrig und gingen in ein Resti um uns zu verpflegen. Nachdem wir fertig verdaut hatten ging es auch schon weiter. Am späteren Nachmittag dann machten wir uns langsam auf den Heimweg doch das war leichter gesagt als getan, da es einen Unfall auf der Strecke gab. Also warteten wir gemütlich im Posti bis wir dann endlich weiterfahren konnten, stiegen in den Zug und kamen dann erschöpft aber mit gutem Gemüt in Aarau an und gingen dann unserer Wege nachhause. Allzeit Bereit Alibi

Chlaus Biberstufe

Schon zwei Wochen zuvor hatte uns der Schmutzli gebeten, ihm bei den Vorbereitungen für den Samichlaus-Abend zu helfen. Wir holten Süssigkeiten aus einem Blachenschlauch hervor und pflückten Manderinli von den Bäumen, bis diese leer waren. Wie es bei uns schon fast Tradition sein könnte, büxte das Eseli auch dieses Mal aus seinem Stall aus und wir mussten es wieder einfangen. Glücklicherweise hatte es aber auf dem Weg Rüebli gefuttert und dabei eine schöne Rüebli-Spur zurückgelassen, der wir folgen konnten. Am 3. Dezember erhielten wir einen persönlichen Brief vom Samichlaus. Er wollte uns einen grossen Sack, voll mit guten Sachen schenken, wenn wir einige Aufgaben für ihn lösen würden: Eine Stafette im Huckepack, ein Telefonspieli mit den Vögeli des Samichlaus’, den Inhalt eines Samichlausensachkes sortieren (gehört eine Ananas in den Sack hinein?) und ein Eseli-Fangnis. Wir malten dem Samichlaus sogar neue Gewänder, in allen Farben des Regenbogens. Irgendwann stärkten wir uns bei einem Z’Vieri. Doch dann hörten wir es leise im Wald bimbeln. Der Samichlaus schaute vorbei und brachte uns allen etwas mit. Über die Färsli von den Kindern freute er sich riesig!

Lagerfeuerabend 2016 Alt Pfader Adler

Lagerfeuerabend, 12. August 2016 In der Vorbereitungsphase sah es so aus, wie wenn alles anders wäre beim APA – Lagerfeuerabend 2016: Vulkan, in den letzten Jahren immer für das Fleisch zuständig, war im Ausland; Phlox, in den letzten Jahren immer für die Salate etc. zuständig, war ebenfalls Abwesend und Chlaph, die letzten Male leider nicht dabei, war für einmal mit von der Partie. Somit wurden die Aufgabe in der Vorbereitungsphase unter Kiebitz, Pfopf und Chlaph neu aufgeteilt, und auch das gute Wetter hatten wir im 2016 offenbar rechtzeitig bestellt! Am Abend selbst war dann erfreulicherweise aber vieles so wie in den letzten Jahren auch. Es kamen knapp 20 APA-ler und verbrachten einen gemütlichen tollen Abend im Pfadiheim. Sobald ich un meine Kollegen aus dem Vorstand im Pfadiheim waren, begannen wir mit den Vorbereitungsarbeiten. Kurz die Tische aufstellen, natürlich vor dem Pfadiheim bei dem Wetter. Dann galt es einerseits die Feuerstelle in Betrieb zu nehmen, und andererseits die Salate etc. bereitzustellen. Und schon kamen die ersten gut gelaunten APA-ler des Weges. Einige sogar von ziemlich weit her (Schalter – Wangen an der Aare!). aus dem Stamm Küngstein (ja ja den gab es mal!) hat sich sogar fast ein ganzes Fähnli am Lagerfeuerabend verabredet; Strech und Hamster waren die ersten 2 dieser Gruppe die auftauchten. Bei einem kurzen Abstecher in Archiv fanden die Zwei in rekordverdächtigem Tempo „ihre“ Fähnlichronik von damals mit den Übungsberichten. Zusammen mit den Kollegen und der Chronik konnte man blendend ein paar Anekdoten unter der Rubrik „weisch no!“ diskutieren. Die Pommes Chips, noch vom Lagerfeuerabend 2015(!) übriggeblieben, fanden zwar den direkten Weg ins Feuer……… Umso besser waren aber die Steaks, Merci Kiebitz fürs grillieren und es gab sogar einige Unentwegte welche sich noch etwas Salat zum Fleisch gönnten. Auf irgendwelche Desserts haben wir bewusst verzichtet, und wer wollte konnte ein „flüssiges“ Dessert nehmen, davon hatte es genug ;-). Die Zeit verging im Fluge und schon machten wir uns ans Aufräumen. Noch ein letzter Schluck und das gegenseitige Versprechen „s’nächschte Johr sind mer sicher wieder derbii“, waren schon die letzten gemeinsamen Aktivitäten. Zu vorgerückter Stunde (war es noch Freitag oder schon Samstagmorgen?!) war der Lagerfeuerabend 2016 vorbei, und wir vom Vorstand sahen uns bestätigt darin diesen Anlass wieder durchzuführen. Allzeit Bereit Adrian Bühler / Chlaph

Abteilungsolympiade 2016

Die Abteilungsolympiade fand wie so oft auf dem Sportplatz Landenhof statt. Als Erstes wurden 8 gleichstarke Gruppen gebildet, die dann an der Olympiade gegeneinander antreten durften. Nach einer kurzen Aufwärmphase kam ein Alienbotschafter auf uns zu. Er erzählte uns von seinem Planeten und dass sein König uns angreifen würde, falls wir nicht sofort Sport machen. Das liessen wir uns nicht zweimal sagen und legten auch gleich los. Also fast… ein plötzlicher Platzregen unterbrach uns kurz. Nachdem alle Gruppen sich wieder gefunden hatten, ging es los. In den Disziplinen Fussball, Mattentisch und polnisch Felderreissen wurde um den Sieg gespielt. In der Hälfte der Spiele gab es eine z’vieri-Pause unter dem Veloständer. (Der Regen hielt noch etwas an…) Nachdem alle Spiele stattgefunden hatten, kam auch der Ailienbotschafter wieder. Er meinte, der König habe gesehen, dass wir uns angestrengt haben und er wolle unseren Planeten nun doch am Leben lassen. Passend dazu stoppte der Regen und die Sonne kam zum Vorschein. Erschöpft und erleichtert, dass die Erde weiterhin existieren wird, verabschiedeten sich alle. AZB Wäspi Read More

Roverhorn 2016

Passend zum Thema Rohotkäppchen verkleideten wir uns als gruselige Zombies. Mit einem Wagen voller Essen und gepackter Rucksäcken sprinteten wir mit mindestens zehn blutigen Narben und zerrissenen Strümpfen an staunenden kleinen Kindern vorbei zum Zug. Angekommen in Jonen liessen wir uns als allerletzte Teilnehmer durchwinken und starteten (noch) mit viel Sonne im Rücken den alljährlichen Postenlauf. Von gut gelaunten Postenleitern erhielten wir an drei Posten die volle Punktzahl, doch dann nahm unsere Glücksträhne ein Ende. 5 mutige Leiter stellten sich der nächsten Postenaufgabe: Einen Korb gefüllt mit Chilis, Zwiebeln, trockenem Toastbrot und anderen «Köstlichkeiten» leeressen. Kein Problem für uns und doch verliessen wir den Posten mit nur neun Punkten und heimlich mit Zwiebeln gefüllten Taschen den Posten. Harrassenklettern und Waldparcour meisterten wir noch, doch dann passierte es; der Himmel färbte sich dunkel und Sekunden später schüttete es wie aus Kübeln. Die Regenjacke hatten wir schlauerweise vor Stunden sicher im Rucksack verpackt zum Lagerplatz chauffieren lassen. Den erreichten wir nun auch triefend nass und stellten in einem trockenen Moment blitzschnell unser Zelt auf. Nach einem leckeren Znacht im dekorierten Aufenthaltszelt stellten wir uns auf einen chilligen Abend ein. Das wurde er auch, wir trafen alte Freunde, machten neue Freunde und feierten bis spät in die Nacht. Am Sonntagmorgen trafen wir mit Aquellis geübten Fahrplanlesekünsten sicher im Aarauer Bahnhof ein. Mit ein paar neuen geborgten Heringen im Sack zogen wir unseren starken Wagen noch bis zum Pfadiheim. Nur leider ohne Roverhorn, was uns gerade recht war. Denn ohne den 13. Platz, dem der Weg zu weit war (…), darf sich nun der erste mit der Planung des nächsten Roho vergnügen. Als Zweitplatzierter haben wir den Sieg so zwar knapp verpasst, aber doch gewonnen. AZB Sueño Mehr lesen… Read More

Fama 2015: Orient Express

Endlich ist es soweit! Die Reise mit dem Orient Express kann beginnen. Schon warten alle Gäste, Biber, Wölflis, Pfadis, Geschwister, Eltern, Grosseltern, Bekannte…, ungeduldig vor ihrem Waggon aufs Einsteigen. Zum Glück wurde ihnen das Warten mit verschiedenen Ständen leichter gemacht. Da gab es den Souvenirstand, an dem man sich sein Famadruck machen konnte, die Spielecke und ein feines Apèro mit Leckereien aus verschiedenen Ländern. Und da gab es noch den Losverkäufer, der gar nicht schnell genug verkaufen konnte. Nun öffneten die Kontrolleure die Tür, doch bevor wir einsteigen konnten, mussten wir unsere Billette zeigen oder noch eins kaufen… Read More