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Leitendenweekend 2025

Auch dieses Jahr hat sich das Leitungsteam ein Wochenende Zeit genommen, um das kommende Pfadijahr zu planen. Dazu gehören nicht nur die Daten für alle Lager und Spezialaktivitäten der verschiedenen Stufen oder der Abteilung gesamt, sondern auch Administratives, wie die Abgabe der Kassen oder Schwerpunkte, welche wir im nächsten Jahr setzen wollen. Für die Wolfsstufe lauten die vorgenommenen Schwerpunkte zum Beispiel wie folgt:

  • Mehr Stufenaktivitäten
  • Austausch zwischen den Meuten (besonders mit der Meute Ikki)
  • Jede Meute macht mind. ein Spez-Ex
  • Möglichst vielfältiges Programm (nicht 5 Kochaktivitäten pro QP)

Fleissig waren wir also allemal, doch der Spass darf trotzdem nicht zu kurz kommen. Schliesslich waren wir für das Wochenende auf einem Kreuzfahrtschiff eingeladen. Wären da nur nicht die AGBs welche wir dringend durchlesen hätten sollen. So war zwar die Abfahrt gratis, jedoch wurden uns von da an 500Fr. stündlich verrechnet und wer nicht zahlen kann, muss sogar seine Organe spenden! Willi der Reporter hat dies natürlich sofort durchschaut und in einem perfiden Plan den Mitarbeitenden auf dem Schiff einen Vergessenstrank ausgehändigt, welcher sie den Vertrag vergessen liess. Phu nochmals glück gehabt.

Wir sind unheimlich stolz ein so tolles, engagiertes Leitungsteam zu haben, welches sich jede Woche drum bemüht, den Kindern und Jugendlichen eine schöne Zeit zu bereiten. M-E-R-C-I für euren freiwilligen Einsatz und die unzähligen Stunden ehrenamtliche Arbeit, die ihr jedes Jahr investiert!

AA steht für Adler Aarau

Das HeLa 2025 – Geschrieben im Spez-Ex von den Wölflireportern

Vor dem HeLa erhielten wir einen geheimen Hexenbrief von der Schulleiterin Frau Goldzahn. Sie lud uns zur Hexenschule «Rabenfels» ein, um dort eine Hexenausbildung zu starten. Wir trafen uns am Samstagmorgen, 27.09.2025, viel zu früh am Bahnhof in Aarau. Mit dem Zug reisten wir zur Hexenschule «Rabenfels» in Unterschächen, im Kanton Uri. Dort erwarteten uns die Vertrauensschüler Wanda Wirbelwind, Elvira Mondschatten und Fidibus Glimmerzahn. Die Schulleiterin Frau Goldzahn begrüsste uns mit einer spannenden Rede. Unsere ersten Stunden hatten wir bei der Pflanzenlehrerin Frau Thymia Wurzelkind, bei der Geschichtslehrerin Historia, bei der Zaubertranklehrerin Reagenza, bei der Feuerlehrerin Flamba und beim Hausmeister Herr Putz. Am Nachmittag teilte uns der sprechende Hut in acht Hexenstämme ein. Zum ersten Znacht genossen wir ein 5-Gänge Menu mit Spinneneiern, Zentaurgaggi, Rabendurchfall, Einhornkotze und zermantschter Feuersalamander mit Blutsauce.

Am nächsten Morgen hielt die Schulleiterin Frau Goldzahn zum ersten offiziellen Schultag eine Rede. Dann durften wir uns für ein Spez-Ex entscheiden. Wir, die Gruppe «Reporter» schreiben in unserer Spez-Ex-Stunde diesen Bericht. Am Nachmittag fand der Hexenbesenwettkampf statt. Danach durften wir selbst unser Znacht kochen. Nach dem Znacht fand die regionale Walpurgisnacht statt, bei der wir getanzt und gesungen haben.

Am Montagmorgen trafen wir uns im Schulzimmer für die Geschichtsstunde, doch oh Schreck, Frau Historia lag als Kobold am Boden. Nachdem wir sie eingefangen haben, brachten wir sie zur Pflegerin Santa ins Hexenspital. Santa war ratlos und bildete uns zu Sanitäterinnen aus. Doch leider konnten wir Historia auch nicht helfen. Nach all dem Stress entspannten wir uns beim Wellnessblock. Am Abend spielten wir «Among Us» in echt.

Auch Herr Putz hatte Pech und wurde am Dienstagmorgen in einen Kobold verwandelt. Er übergab uns ein altes Buch mit einem Brief von einer alten weisen Hexe, Siglinde. Im Brief stand, dass die Schule Rabenfells von einem Kristall beschützt wird und dass Siglinde beim Stäublifall wohnt. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Stäublifall. Allerdings fanden Fidibus Glimmerzahn und Elvira Mondschatten nur Siglindes Grab, denn sie war vor 50 Jahren gestorben. Glücklicherweise lag daneben eine Zeitmaschine, mit welcher wir 60 Jahre in die Vergangenheit reisten. Fidibus stieg rückwärts in die Zeitmaschine und blieb in der Zeit stecken. In der Vergangenheit fanden wir Siglinde, welche uns erzählte, dass man den Kristall alle 50 Jahre mit einem Zaubertrank übergiessen muss, damit er seinen Schutz behält.

Am nächsten Tag gingen wir zur Zaubertranklehrerin Reagenza und baten sie um Hilfe. Doch Reagenza lachte uns nur aus und sagte, ihrer Familie gehörte einst die Hexenschule «Rabenfels». Sie wollte Schulleiterin der Hexenschule werden und wollte uns den Zaubertrank nicht verraten und noch mehr Lehrpersonen in Kobolde verwandeln. Um uns vor ihr zu schützen, schnitzten wir Zauberstäbe mit dem Zauberstabmeister Wigant Zauberwald. Als wir den Zauberstab mit einem Spruch aktivierten, hetzte sich der tollpatschige Fidibus Glimmerzahn seinen Zauberstab auf sich selbst. Am Abend machten wir einen Singsong und plötzlich kam die verletzte Schulleiterin Frau Goldzahn auf uns zu. Sie wurde mit einem bösen Fluch von der Zaubertranklehrerin Reagenza attackiert. Die Nachtaktivität ging los! Die Ängstlichen holten beim Hausdrachen Fauchi das Wahrheitsserum. Die Mutigen suchten Reagenza, fanden aber nur ihren Onkel mit seiner Gang. Wir stiessen auf ein Lagerfeuer und wurden von Menschenfressern entführt. Die dritte Gruppe suchte nach dem Rezept des Kristall-Zaubertranks. Am Schluss konnten wir Reagenza überführen und sechs Wölfli taufen.

Durch das Wahrheitsserum war Reagenza am nächsten Morgen dazu gezwungen, uns den Zaubertrank zu verraten. Bei Thymia sammelten wir die benötigten Zutaten für den Trank. Über einem Feuer brauten wir den Trank und gingen dann in den geheimen Kerker, wo sich der Kristall befand. Diesen übergossen wir mit dem Schutztrank. Die Schule hatte ihren Schutz zurück und Historia und Herr Putz wurden wieder zurückverwandelt. Danach fand das grosse Stammturnier statt und wir durften den Bunten Abend planen. Nun freuen wir uns auf den letzten Abend und auf die Rückreise.

Mit vielen Highlights und einer grossartigen Rettung der Hexenschule «Rabenfels» kehren wir glücklich wieder zurück. Unsere Hexenausbildung haben wir mit vielen spannenden Abenteuern abgeschlossen!

Autor*innen: Bora, Ovena, Pastrel, Quasli, Tarzan, Gecko, Garfield und Fragola

“Füürio de Bach brönnt” – Bachfischet 2025

Unser Pfadiheim ganz oben, das Abteilungshuhn Baschi und viele weitere Lampions – Das war der Bachfischet aus Pfadi Adler Aarau Perspektive 🔥🐔🦅


Mit viel Blut, Schweiss und Tränen begann das Organisationskommitee die Planung der Lampions bereits im Januar! Erste Ideen wurden ausformuliert, skizziert und schliesslich in intensiver Handarbeit zum Leben erweckt. Allein Rambo, der Teil des OKs war, investierte ca. 230 Stunden in das Projekt. Das Ergebnis waren nicht weniger als kleine und grosse Lampions, welche furios durch die aarauer Strassen gezogen wurden. Die Highlights: Ein Modell unseres Pfadiheims in exakten Massstäben nachgebaut, welches an dutzenden Ballönen durch die Gassen schwebte, das Abteilungshuhn und Kultmaskottchen “Baschi”, der grosse Holzadler, welcher uns auch schon die letzten Jahre begleitete. Dazu kamen noch viele kleinere Lampions mit Lilien und Knopfmotiven sowie Kistenlampions mit weiteren Pfadiobjekten abgebildet.

Mit Volldampf nach Bad Ragaz – Das Schlittelwochenende 2025 der Wolfsstufe

Nachdem wir ein goldenes Ticket für den allerechten Polarexpress gewannen, machten wir uns am frühen Samstagmorgen mit dem Schaffner auf den Weg zur grössten Reise unseres Lebens. Doch niemand konnte damit rechnen, dass der Polarexpress in Bad Ragaz zum Stillstand kommen sollte und der Zug beschädigt war. Wir mussten also verschiedene Ersatzteile für den Lokführer besorgen. Diese erhielten wir von den Mounteens, einer Bande von schlittelfreudigen Wesen auf dem Flumserberg. Mit jeder Abfahrt konnten wir neue elementare Teile erspielen, wie zum Beispiel die Kesselrohrflanschdichtung oder das Traumpartikelstaubfängergerät.

Am Abend fragten uns die Geister, warum der Zug nicht weiterfahre, wo sie doch so dringend zum Totenfest am Nordpol sein müssten. Wir erklärten ihnen die Situation und um sie zu besänftigen feierten wir ihr Fest einfach in Bad Ragaz mit verschiedenen Spieleposten und noch mehr.

Am letzten Tag war zwar der Polarexpress repariert, doch die Zeit reichte uns nicht mehr, um bis zum Nordpol zu gelangen. Also machten wir uns niedergeschlagen, dafür mit fröhlichen Erinnerungen auf den Weg nach Hause.

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