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Das HeLa 2025 – Geschrieben im Spez-Ex von den Wölflireportern

Vor dem HeLa erhielten wir einen geheimen Hexenbrief von der Schulleiterin Frau Goldzahn. Sie lud uns zur Hexenschule «Rabenfels» ein, um dort eine Hexenausbildung zu starten. Wir trafen uns am Samstagmorgen, 27.09.2025, viel zu früh am Bahnhof in Aarau. Mit dem Zug reisten wir zur Hexenschule «Rabenfels» in Unterschächen, im Kanton Uri. Dort erwarteten uns die Vertrauensschüler Wanda Wirbelwind, Elvira Mondschatten und Fidibus Glimmerzahn. Die Schulleiterin Frau Goldzahn begrüsste uns mit einer spannenden Rede. Unsere ersten Stunden hatten wir bei der Pflanzenlehrerin Frau Thymia Wurzelkind, bei der Geschichtslehrerin Historia, bei der Zaubertranklehrerin Reagenza, bei der Feuerlehrerin Flamba und beim Hausmeister Herr Putz. Am Nachmittag teilte uns der sprechende Hut in acht Hexenstämme ein. Zum ersten Znacht genossen wir ein 5-Gänge Menu mit Spinneneiern, Zentaurgaggi, Rabendurchfall, Einhornkotze und zermantschter Feuersalamander mit Blutsauce.

Am nächsten Morgen hielt die Schulleiterin Frau Goldzahn zum ersten offiziellen Schultag eine Rede. Dann durften wir uns für ein Spez-Ex entscheiden. Wir, die Gruppe «Reporter» schreiben in unserer Spez-Ex-Stunde diesen Bericht. Am Nachmittag fand der Hexenbesenwettkampf statt. Danach durften wir selbst unser Znacht kochen. Nach dem Znacht fand die regionale Walpurgisnacht statt, bei der wir getanzt und gesungen haben.

Am Montagmorgen trafen wir uns im Schulzimmer für die Geschichtsstunde, doch oh Schreck, Frau Historia lag als Kobold am Boden. Nachdem wir sie eingefangen haben, brachten wir sie zur Pflegerin Santa ins Hexenspital. Santa war ratlos und bildete uns zu Sanitäterinnen aus. Doch leider konnten wir Historia auch nicht helfen. Nach all dem Stress entspannten wir uns beim Wellnessblock. Am Abend spielten wir «Among Us» in echt.

Auch Herr Putz hatte Pech und wurde am Dienstagmorgen in einen Kobold verwandelt. Er übergab uns ein altes Buch mit einem Brief von einer alten weisen Hexe, Siglinde. Im Brief stand, dass die Schule Rabenfells von einem Kristall beschützt wird und dass Siglinde beim Stäublifall wohnt. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Stäublifall. Allerdings fanden Fidibus Glimmerzahn und Elvira Mondschatten nur Siglindes Grab, denn sie war vor 50 Jahren gestorben. Glücklicherweise lag daneben eine Zeitmaschine, mit welcher wir 60 Jahre in die Vergangenheit reisten. Fidibus stieg rückwärts in die Zeitmaschine und blieb in der Zeit stecken. In der Vergangenheit fanden wir Siglinde, welche uns erzählte, dass man den Kristall alle 50 Jahre mit einem Zaubertrank übergiessen muss, damit er seinen Schutz behält.

Am nächsten Tag gingen wir zur Zaubertranklehrerin Reagenza und baten sie um Hilfe. Doch Reagenza lachte uns nur aus und sagte, ihrer Familie gehörte einst die Hexenschule «Rabenfels». Sie wollte Schulleiterin der Hexenschule werden und wollte uns den Zaubertrank nicht verraten und noch mehr Lehrpersonen in Kobolde verwandeln. Um uns vor ihr zu schützen, schnitzten wir Zauberstäbe mit dem Zauberstabmeister Wigant Zauberwald. Als wir den Zauberstab mit einem Spruch aktivierten, hetzte sich der tollpatschige Fidibus Glimmerzahn seinen Zauberstab auf sich selbst. Am Abend machten wir einen Singsong und plötzlich kam die verletzte Schulleiterin Frau Goldzahn auf uns zu. Sie wurde mit einem bösen Fluch von der Zaubertranklehrerin Reagenza attackiert. Die Nachtaktivität ging los! Die Ängstlichen holten beim Hausdrachen Fauchi das Wahrheitsserum. Die Mutigen suchten Reagenza, fanden aber nur ihren Onkel mit seiner Gang. Wir stiessen auf ein Lagerfeuer und wurden von Menschenfressern entführt. Die dritte Gruppe suchte nach dem Rezept des Kristall-Zaubertranks. Am Schluss konnten wir Reagenza überführen und sechs Wölfli taufen.

Durch das Wahrheitsserum war Reagenza am nächsten Morgen dazu gezwungen, uns den Zaubertrank zu verraten. Bei Thymia sammelten wir die benötigten Zutaten für den Trank. Über einem Feuer brauten wir den Trank und gingen dann in den geheimen Kerker, wo sich der Kristall befand. Diesen übergossen wir mit dem Schutztrank. Die Schule hatte ihren Schutz zurück und Historia und Herr Putz wurden wieder zurückverwandelt. Danach fand das grosse Stammturnier statt und wir durften den Bunten Abend planen. Nun freuen wir uns auf den letzten Abend und auf die Rückreise.

Mit vielen Highlights und einer grossartigen Rettung der Hexenschule «Rabenfels» kehren wir glücklich wieder zurück. Unsere Hexenausbildung haben wir mit vielen spannenden Abenteuern abgeschlossen!

Autor*innen: Bora, Ovena, Pastrel, Quasli, Tarzan, Gecko, Garfield und Fragola

So rund wie die Willisauerringli, lief auch das Herbstlager der Wolfstufe

Bei frischem Herbstwetter machten sich die Wölfli auf nach Willisau zu Otto Oelhafens Willisauerringli Fabrik. Denn durch unsere gewonnenen Tickets für die Fabrik, durften wir Otto eine Woche lang begleiten und unterstützen. Doch nach der Ankunft schockierte uns Otto. Er erklärte uns, dass er die Fabrik kaufen wollte, aber zu wenig Geld hatte, weil sein Geschäftspartner abgesprungen ist.

Am nächsten Tag machten wir uns demnach auf die Suche nach einem neuen Geschäftspartner. Die Kandidat:innen mussten sich zuerst unseren kritischen Fragen stellen und nach einem knappen Ausschlussverfahren fanden wir den perfekten Partner. Später am Nachmittag war der Lehrlingsstift Emil Etterli sehr unzufrieden und lehnte sogar den Preis für den besten Lehrling der Welt ab. Die Ringli seien nicht umweltfreundlich genug produziert. Also lernten viel über Fairtrade, Plastik, faire Arbeitsbedingungen und optimierten diese.

Es war Montag und Herr Hug (der Besitzer der Willisauerringlifabrik) teilte uns mit, dass wir die Fabrik kaufen könnten, aber Herr Kambly ein höheres Angebot gemacht hätte. Wir mussten Kambly überzeugen, dass er die Wernlifabrik kaufen und uns den Deal nicht wegschnappen sollte. Dazu nahmen wir Ottos Spezial Gewürz und streuten es über die Wernliguetzli. Kambly war überzeugt und wollte zu unserem Glück die Wernlifabrik kaufen. Ausserdem durften wir heute mit unseren Spez-Ex anfangen.

Herr Hug wollte mit uns den Vertrag für den Kauf der Fabrik unterschreiben, doch wir stanken ungeheuerlich. Das musste sich schnellstens ändern, denn stinkende Fabrikbesitzer:innen mag niemand. Also gingen wir ins Hallenbad um wieder frisch und sauber zu werden.

Am nächsten Morgen zeigte uns Otto stolz seinen Koffer voller Geld. Wir wanderten zu der heissbegehrten Fabrik, um sie dort zu kaufen. Oh schreck! Dort angekommen bemerkte Otto, dass sein Geldkoffer leer ist. Wir mussten schnell einen Notfallplan schmieden. Also spionierten wir einige alte Fabrikarbeitende aus und entschlüsselten so das geheime Williauserringlirezept.
Im Geschäftssitz wollten wir das Rezept selbst ausprobieren, doch es wollte uns einfach nicht gelingen.

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag kam die Erleichterung; Otto hat herausgefunden, wer das Geld gestohlen hat. Piotr und seine fiese Bande von Gobniks hatten uns ausgeraubt. Wir mussten die Bösewichte bezwingen, um unser Geld zurückzuholen. Weil sie sich zusätzlich über die Wölfli ohne Namen lustig machten, hielten wir es für einen passenden Moment die Namenlosen zu taufen.

Nun da wir endlich das Geld hatten, konnten wir die Fabrik kaufen und so richtig feiern.

Blachen knüpfen für eine selbstgebaute Sauna

Kekse dekorieren
Kekse backen
Polnisches Felderreissen
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