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Beiträge

Finanzhaie, Datenkraken und weitere Kuriositäten des Meeres – das war das Pfila der Wolfstufe 2024

Alles begann am frühen Samstagmorgen vor dem Bahnhof in Aarau. 57 motivierte Wölfli und 14 noch motiviertere Leitende machten sich auf nach Adelboden zu “Nemos” Heimat, der berühmte Fisch stammt nämlich aus dieser Region. Ebendieser bat uns in einem Brief um Hilfe seinen verschwundenen Sohn Memo zu finden. Der kleine Racker verschwand spurlos im (Daten)Meer.

Angekommen angeschwommen könnte man denken. Doch Nemo kam nicht, er hat sich nämlich selbst auf die Suche nach Memo gemacht. So verbrachten wir also den Rest des Tages damit, unser eigenes Essen zu kochen (Gemüse und Kartoffelsalat), wobei der Prozess von einem kurzen, aber intensivem Hagelschauer unterbrochen wurde.

Der nächste Tag war von drei grossen Aktivitäten geprägt. Dem Geländegame am Morgen, der Wanderung am Nachmittag und der hochantizpierten Nachtaktivität, welche immer eine hohe Erwartungshaltung mit sich bringt.

Wir gingen am Morgen also mit dem Sandbankdirektor zum Lehrer Hr. Pulpo Seetanger. Er weiss viel über das Datenmeer, und wenn wir ihm genügend Geld bringen würden, könnte er uns Kartenstücke geben, die uns an ein Versteck mit weiteren Hinweisen zu Memos Aufenthaltsort führten.

Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass der Tintenfisch Seetanger der Datenkrake und somit auch der Entführer Memos ist. Am Ende des Geländegames erhielten wir also eine Karte für unsere Bemühungen. Diese verfolgten wir am Nachmittag in einer Wanderung weiter, die uns zu einem Yeti bei den Engstligenfällen führte. Den Yeti mussten wir mit einer Pfeife herbeilocken, schliesslich war er ein Whistleblower. Von ihm erfuhren wir dann, dass die Datenkrake der Entführer Memos ist. Wie wir die Krake aufspüren, war aber noch unklar.

Etwas ausgeruht und vom Abendessen gestärkt kam plötzlich eine wichtige Nachricht über eine Flaschenpost angeschwemmt. Darauf waren Abdrücke einer Krake zu sehen. Memo befand sich seit Tagen in Gefangenschaft und es wird uns eines der drei verbotenen Korallenriffe beschrieben. Wir wussten jedoch nicht, wo sich diese befinden. Zum Glück konnte unser Bordkartograf (Finanzhai) sogleich weiterhelfen. Von ihm erlangten wir nach einigem Hin und Her und vergessenen Passwörtern die Karte für die verbotenen Korallenriffe. Wir unterteilten uns in drei Gruppen, jede ging in eines der Korallenriffe.

Die erste Gruppe stiess auf Zitteraale, welche geschockt von der Datenkrake hörten. Sie befänden sich im falschen Korallenriff und mussten umkehren.

Die zweite Gruppe stosste nach einem langen Weg aus Kerzen auf eine dunkle Gestalt. Kurz bevor sie diese erreichten, fiel ein Fischernetz auf sie herab, aus dem sie sich zuerst befreien mussten. Auf beiden Seiten des Weges erschienen neue Lichter, sogenannte Anglerfische mit Lampen vor dem Maul. Zum Glück konnten sie aus einem der Fische den Standort der Datenkrake herauskitzeln.

Auch die dritte Gruppe begab sich tiefer in das Korallenriff. Nachdem sie jede Spur von Nemo verloren, klingelt plötzlich ein altes Drehscheibentelefon in der Nacht. Die Wölfli entdeckten es am Boden und nahmen den Hörer ab: (Böses Husten…. Stille, in Turgauerdeutsch: “Hallo zemme, i bins de bösi Tuogauo, hani eu veoschreckt?”). Der böse Thurgauer wusste, wo sich Memo befindet, sagte dies aber nur im Gegenzug zu über das Telefon gelöste Aufgaben. Unglücklicherweise wurden bei diesem Prozess einige namenlose Wölfli von Helfern der Datenkrake entführt. Diese sollten später allerdings von den anderen Wöfli wieder befreit werden. Mit dem Netz der zweiten Gruppe konnte die Datenkrake am herausgefundenen Standort überwältigt werden und zur Feier des Tages erhielten all die gefangenen noch namenlosen Wölfli einen Pfadinamen.

Der letzte Tag war dann geprägt von Aufräumarbeiten bis zur Abreise von dem wunderschönen Lagerplatz bei Adelboden.

Weitere Fotos finden Sie unter Galerie: “Pfila der Wolfstufe 2024”.

Heimchef gesucht!

Die Abteilung Adler Aarau sucht 1-2 neue Heimchefs für den Aussenbereich


Aufgabenbereich:
o Feuerstelle reinigen
o An den Heimtagen teilnehmen (zweimal im Jahr wird das Pfadiheim vom Leitungsteam gründlich geputzt)
o Abfall entsorgen
o Umgebung Pfadiheim pflegen (Sträucher schneiden, Regenrinne entlauben, etc.)
o Brennholz bestellen
o Eingangsbereich und Treppe sauber halten


Die Arbeit wird mit 10 CHF / Stunde entlohnt

Du bist interessiert?
Dann melde dich unter pfadi(at)adleraarau.ch

Wir freuen uns auf dich!

Der Bachfischet und wie der Adler durch die Stadt z(fl)og…

Die Arbeit und Vorbereitung auf den Bachfischet 2023 fing für das dafür verantwortliche Organisationskomitee schon Wochen zuvor an. Es wurden verschiedenste Ideen besprochen, wie wir das Publikum am alljährlichen Aarauerevent begeistern könnten. Schlussendlich entschieden wir uns für einen grossen Holzadler, einen Lampionschriftzug, Pfadililien und ein grosses boxartiges Lampion mit der Merchandise Grafik, welches von 4 Personen getragen werden musste. Mit diesen Ideen im Gepäck ging es auf zum Baumarkt, um die benötigten Materialien zu besorgen. Über 300Fr. betrugen die Kosten für die Bauten. Über die nächsten Wochen verteilt bastelten und werkelten wir ausgiebig bei uns zuhause. Am Abend des 22.  Septembers galt es dann ernst!

Wir versammelten uns an der Bachstrasse und zogen mit den Lampions, den Schülerinnen und Schülern durch die Stadt und schrien den Abteilungsruf durch die Giebel von Aarau. Nach getaner Arbeit und mit heiseren Stimmen verköstigten wir uns, genossen das Feuerwerk im Schachen und feierten den Vollerfolg. 

Leitende gesucht!

Die Pfadi Adler sucht dich!

Unsere wachsende Abteilung sucht nach neuen
Leitenden im Alter zwischen 16 und 25 Jahren.

Du verbringst gerne Zeit der Natur,
hast Freude am Umgang mit Kindern und
Jugendlichen, schlüpfst gerne in
verschiedene Rollen und möchtest
Freunde fürs Leben finden?
Dann bist bei uns genau richtig!

Du bist interessiert?
Dann melde dich
bei Fragola unter
fragola@adleraarau.ch

Wir freuen uns auf dich!

Fama 2022

Schmirggel, ein alter Pfadfinder, wollte eigentlich das bereits vergangene BuLa 2022 besuchen. Doch aufgrund seiner nicht allzu guten Kartenkenntnisse und seiner altersbedingten Vergesslichkeit landete er schliesslich am FAMA der Pfadi Adler Aarau. Da wir etwas Mitleid mit ihm hatten, beschlossen wir ihn einzuladen und mit uns gemeinsam auf das BuLa 2022 zurückzublicken.

Schmirggels Magen knurrte bereits laut, da ihn die lange Wanderung viel Kraft gekostet hatte. An drei verschiedenen Essensständen konnte er sich mit HotDogs, Grill und einem Pastaplausch verpflegen. Die Piostufe, der APV (Alt Pfader Verein) und der Elternrat bereiteten am Nachmittag die Köstlichkeiten vor und sorgten während des FAMAs für die Verpflegung.

An der Fundsachentombola konnte sich Schmirggel mit etwas Glück neu einkleiden. Die Biberstufe veranstaltete am Biberstand ein Büchsenwerfen, an welchem die Teilnehmenden Tombolalösli gewinnen konnten. Seinen Durst löschte Schmirggel an der Rover-Bar. Nach der Verpflegung startete das Abendprogramm, bei welchem jede Stufe einen Beitrag leistete, um Schmirggel Eindrücke aus dem BuLa zu geben. ach der schrecklichen Aufführung des Speutzchnäbel-Orchesters erlöste uns die Wolfsstufe mit einem tänzerischen und musikalischen Auftritt, bei welchem sie den Mova-Song sangen und tanzten. Auch mehrere Wochen nach dem BuLa lässt uns dieser Ohrwurm nicht in Ruhe.

Moving-Monika genoss Körper-Klaus’ Aerobic-Stunde leider nicht wirklich. Aerobic ist ihr viel zu anstrengend und es gibt sicherlich einfachere Wege fit zu werden. Die Pfadistufe bewies ihr Können, indem sie mehrere einstudierte Tänze vorführte.

Auch dieses Jahr verliessen einige Leitende unsere Abteilung, welche wir verabschiedeten. Dafür kamen neue Leitende hinzu, welche von unserer Abteilungsleiterin Soda begrüsst wurden. Nebst der Begrüssung und der Verabschiedung der Leitenden, dankten wir unseren Abteilungsleiterinnen Soda und Lumica für ihr Engagement.
M-E-R-C-I

Leider versagten Benno Bossi und Betti Backblech beim Backen des Desserts. Doch glücklicherweise liess uns Sabine nicht im Stich und rettete das Missgeschick mit einer Express-Bestellung von 15 Blechen selbstgebackenem Kuchen.

Bei der letzten Aufführung zeigte die Piostufe zwei Reiselustigen, wie man sich in Schweden korrekt verhält. Sie schilderten uns ihr Zusammenleben mit der schwedischen Einheit während des BuLas.

Nach all den Eindrücken machte sich Schmirggel wieder auf den Heimweg und wir hoffen sehr, dass er trotz seiner schlechten Kartenkenntnisse den Weg nach Hause gefunden hat.

Umzug des Archivs

Seit mehreren Jahrzehnten türmen sich alte Hikehefte, SoLa-Ordner, Adler-Pfiff-Ausgaben, Kassenbücher und viele weitere mehr oder weniger wertvolle Unterlagen aus 100 Jahren Pfadigeschichte im Archivraum des Pfadiheims.

Mit dem stetigen Wachstum der Abteilung und dem Wegfallen einiger wertvoller Räume im Lokal am Gönhardweg kam bald einmal der Wunsch nach mehr Platz auf. Daraus ist die Idee geboren, das Archiv auszulagern, um so zusätzlichen Raum im Heim zu schaffen.

Schliesslich wurde der Archivar der Stadt Aarau, Herr Raoul Richner, kontaktiert und unser Anliegen kommuniziert. Mit sehr grossem Interesse ist unser Plan aufgenommen worden und schon bald trafen sich ein paar Freiwillige im Pfadiheim mit dem Ziel, alles Material zu sichten und in Station «Altpapier» und «Archiv» zu unterteilen. Unter der fachkundigen Leitung des anwesenden Stadtarchivars wurden vereinsirrelevante Unterlagen wie z.B. kantonale Ausbildungsunterlagen, Zeitschriften von anderen Abteilungen/Verbänden etc. aussortiert. Gewisse Unterlagen konnten jedoch zum Teil an andere Archive vermittelt werden.

Material zum Entsorgen
Es hat wieder Platz

An einem weiteren Abend wurde das restliche Material gruppiert (SoLa-Ordner, AL-Unterlagen, Adler Pfiff, Gruppenunterlagen etc.) und in Kisten verpackt. Diese Kisten stehen nun im Stadtarchiv an der Heinrich Wirri-Strasse und warten auf den nächsten Arbeitsschritt.
Bevor nun die Unterlagen fein säuberlich in Archivschachteln verpackt werden können, müssen sie «entmetallisiert» und noch einmal durchgegangen werden.
Diese Arbeit ist zeitintensiv und könnte nach Absprache mit Raoul Richner auch von Interessierten aus der Abteilung/APA übernommen werden.

Sollten sich in irgendeinem Keller noch Unterlagen für das Archiv befinden, ist es selbstverständlich möglich, diese auch dem Stadtarchiv zu übergeben.

Für weitere Fragen zum Thema stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Vulkan

Nass, Nasser, Sommerlager 2021

Es war ein ganz besonderes Sommerlager für die Pfadistufe. Niemand hat mit den Umständen und Herausforderungen bezüglich des regnerischen und stürmischen Wetters gerechnet. Als die hochmotivierten Pfadis mit dem Car am Montag dem 06.07.2021 in Weglosen – Schwyz ankamen, waren sie begeistert von den speziellen Bauten, welche die Leiter für sie aufgestellt hatten. Eine Burg mit Festsaal, Turm und Küche, sowie ein Eingangstor zum Königreich von König Bartosch gehörten hierbei dazu.

König Bartosch begrüsste uns mit Fanfare und führte uns im Dorf herum. Dabei stellten sich die Hauslehrer:Innen vor und zeigten ihre Klassenräume, sowie ihr Fach. Jede:r Teilnehmer:In wurde anschliessend in die Nationen, zu ihren Hauslehrer:Innen eingeteilt. Je nachdem was die Pfadis interessierte, kamen sie zu Spirituelles, Übermittlung, Meteorologie, Überleben in der Natur, Kultur und Internationales oder Astronomie. Das Lager war gepackt mit Programm, daher blieb wenig Zeit zum Ausruhen. Es musste noch so einiges erledigt, und viele Sachen aufgebaut oder fertig gestellt werden. Nebst der allerersten Schulstunde in der jeweiligen Nation, wurden wir präventiv zu Mobbing aufgeklärt und ein Lagerpackt mit allgemeinen Regeln wurde aufgestellt, den jedes Pfadi unterschreiben musste.

Am Mittwoch fand das jährliche “Ankömmlings-Turnier” statt. Für die Schüler war es besonders wichtig bei diesem Turnier gut zu sein, da sie bei den Dorfbewohnern den ersten Eindruck hinterliessen und von ihnen eingestuft wurden (in schnell, klug, geschickt etc.). Am Abend kam dann der Dorfjoggel vorbei. Er war gerade auf der Durchreise und veranstaltete ein Casino, bei dem man so richtig absahnen konnte. Mit genug Geld konnte man ihn sogar bestechen, sodass er plötzlich jedes Spiel gewann.

Während den nächsten zwei Tagen befanden wir uns auf der Unternehmung und wanderten über Berge, schliefen bei Kühen oder suchten uns sonst einen Schlafplatz für die Nacht. Die Challenge war wie jedes Jahr ein Highlight. Am Abend nach der Unternehmung passierte dann das Unerwartete. Die Leitenden waren gerade dran ein BiPi Feuer vorzubereiten, denn sie wollten mit den Pfadis ein Pfadiversprechen durchführen. Doch plötzlich fing der massive Regen, mit dem wir in den letzten Tagen mehrmals auskommen mussten, wieder an. Ein Blitz schlug ganz in der Nähe ein. Nicht unverständlich, wenn man hierbei Angst bekam. Direkt neben unserem Lagerplatz befand sich ein Fluss der wegen dem vielen Regen zu überlaufen drohte. Daher war es die beste Massnahme das Lager zu evakuieren und die Nacht im Parkhaus in der Nähe des Lagerplatzes zu verbringen.

Plektrum sorgt im Parkhaus für Stimmung
Pögg und Naveena lassen den Regen abwaschen

Am Sonntag war es hingegen wieder sonnig und warm. Das schöne Wetter gab uns Motivation das Lager normal und wie geplant weiterzuführen. Das 24h Game war ein Spiel, das wie es der Name verrät, 24 Stunden dauerte. In dieser Zeit mussten die Kinder ein Feuer am leben halten um den Dorfjoggel, welcher von einem bösen Hauslehrer verzaubert wurde, begnadet zu werden. Am Abend verdienten wir uns an verschiedenen Posten unser ‘Znacht’ und kochten dieses über dem Feuer. In der Nacht geschah etwas seltsames. Die Leitpfadis durften etwas länger als die anderen wachbleiben und am Feuer sitzen. Ein Leiter bat zwei von ihnen um Hilfe beim Einladen von Holz. Minuten vergingen doch sie kamen nicht zurück. Bis zu dem Lärm der Leitenden war nicht klar, dass dies der Beginn einer Nachtaktivität war.

Die Wetteraussagen für die nächsten Tage sahen nicht rosig aus und der Fluss stand kurz vor dem Überlaufen. Der Entscheid das Lager zur Sicherheit aller abzubrechen, und in Aarau weiterzuführen, fiel keinem von uns leicht. Trotzdem machten wir das Beste draus und fingen an das Lager abzubauen. Die letzten drei Tage verbrachten wir dann in Aarau und führten dort unser Programm zu Ende.

Übereschauklete 2021

Am Sonntag, dem 23.10.2021 war es soweit. Das alljährliche “Übereschauklete”, wobei die Jungen zu den Alten und die Alten zu den noch Älteren wechselten, war wie immer eine grosse und emotionale Aktivität.

Die älteren Biber im Alter von etwa sieben Jahren verliessen ihre “Gspändli” mittels einer Seilbrücke. Bei den Meuten “Toomai”, “Tavi” oder “Ikki” angekommen wurden sie mit einem ausgelassenen Meuteruf begrüsst.

Die Ältesten der Wolfstufe wurden beim Steinbruch erwartet. Mittels einer aufwendigen Konstruktion mit verschiedenen Seilen wurden sie von dem jeweiligen Stamm der Pfadistufe zu sich hinaufgezogen. Stamm “Ritter” kochte danach ihr legendäres Hippobrot und auch der Stamm “Küngstei” führte seine Traditionen mit einer Spaghettischlacht fort.

Mit 14-15 Jahren verlassen die Pfadis die Pfadistufe und wechseln zu der Piostufe. So auch vergangenen Samstag. Um zu den Pios zu gelangen mussten die Neulinge den Teich in der Nähe des Pfadiheims, mittels einer Seilbrücke überqueren.

So rund wie die Willisauerringli, lief auch das Herbstlager der Wolfstufe

Bei frischem Herbstwetter machten sich die Wölfli auf nach Willisau zu Otto Oelhafens Willisauerringli Fabrik. Denn durch unsere gewonnenen Tickets für die Fabrik, durften wir Otto eine Woche lang begleiten und unterstützen. Doch nach der Ankunft schockierte uns Otto. Er erklärte uns, dass er die Fabrik kaufen wollte, aber zu wenig Geld hatte, weil sein Geschäftspartner abgesprungen ist.

Am nächsten Tag machten wir uns demnach auf die Suche nach einem neuen Geschäftspartner. Die Kandidat:innen mussten sich zuerst unseren kritischen Fragen stellen und nach einem knappen Ausschlussverfahren fanden wir den perfekten Partner. Später am Nachmittag war der Lehrlingsstift Emil Etterli sehr unzufrieden und lehnte sogar den Preis für den besten Lehrling der Welt ab. Die Ringli seien nicht umweltfreundlich genug produziert. Also lernten viel über Fairtrade, Plastik, faire Arbeitsbedingungen und optimierten diese.

Es war Montag und Herr Hug (der Besitzer der Willisauerringlifabrik) teilte uns mit, dass wir die Fabrik kaufen könnten, aber Herr Kambly ein höheres Angebot gemacht hätte. Wir mussten Kambly überzeugen, dass er die Wernlifabrik kaufen und uns den Deal nicht wegschnappen sollte. Dazu nahmen wir Ottos Spezial Gewürz und streuten es über die Wernliguetzli. Kambly war überzeugt und wollte zu unserem Glück die Wernlifabrik kaufen. Ausserdem durften wir heute mit unseren Spez-Ex anfangen.

Herr Hug wollte mit uns den Vertrag für den Kauf der Fabrik unterschreiben, doch wir stanken ungeheuerlich. Das musste sich schnellstens ändern, denn stinkende Fabrikbesitzer:innen mag niemand. Also gingen wir ins Hallenbad um wieder frisch und sauber zu werden.

Am nächsten Morgen zeigte uns Otto stolz seinen Koffer voller Geld. Wir wanderten zu der heissbegehrten Fabrik, um sie dort zu kaufen. Oh schreck! Dort angekommen bemerkte Otto, dass sein Geldkoffer leer ist. Wir mussten schnell einen Notfallplan schmieden. Also spionierten wir einige alte Fabrikarbeitende aus und entschlüsselten so das geheime Williauserringlirezept.
Im Geschäftssitz wollten wir das Rezept selbst ausprobieren, doch es wollte uns einfach nicht gelingen.

In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag kam die Erleichterung; Otto hat herausgefunden, wer das Geld gestohlen hat. Piotr und seine fiese Bande von Gobniks hatten uns ausgeraubt. Wir mussten die Bösewichte bezwingen, um unser Geld zurückzuholen. Weil sie sich zusätzlich über die Wölfli ohne Namen lustig machten, hielten wir es für einen passenden Moment die Namenlosen zu taufen.

Nun da wir endlich das Geld hatten, konnten wir die Fabrik kaufen und so richtig feiern.

Blachen knüpfen für eine selbstgebaute Sauna

Kekse dekorieren
Kekse backen
Polnisches Felderreissen

Von einkaufsfrohen Altreichen, kuriosen Unglücken und bestialischem Gestank! Das Auffahrtslager der Wolfstufe

Über Auffahrt verschlägt es die Wolfstufe ins malerische Köniz bei Bern. Auf Einladung wollen wir mit der Züritusse (Frau Eleonor Oggenfuss-Spörri) im Zuperzenter ihr Vermögen verprassen, bevor die Steuereintreiber der Stadt Zürich sie in ihrem Palast an der Goldküste erreichen. Kaum treten wir jedoch durch die Drehtüre und riechen die endorphin- und zuckerversetzte Luft des Einkaufszentrums, entfacht sich eine grosse Tragödie vor unseren Augen. Für den Edelkäseverkäufer Zarello Mozza bricht eine Welt zusammen. Sein Spezial-Stinkkäse, welchen er sich speziell für Bert Caments Stinkkäsewettbewerb in Gruyère gezüchtet hat, ist verschwunden. Unverzüglich schlüpfen wir in die Rolle der Superdetektive und begeben uns auf Spurensuche. Durch Befragungen aller Ladenbesitzerinnen und Ladenbesitzer erfahren wir, dass durch die bestialischen gustatorischen Sinneserfahrungen welche der Käse auslöste jeder in Frage kommt, welcher sich regelmässig im Einkaufszentrum aufhielt. Durch Kombinationsarbeit à la Cluedo gelingt es uns jedoch die Täter zu ermitteln. Die überführten Missetäter sind geständig und erklären uns ihr Missgeschick. Der Bergpuur wurde von einem unglaublichen Heimweh gequält. Er dachte, dass ihm ein Stück Heimat in Form eines frischen Raclettes Linderung bringen würde. Aus diesem Grund bat er Fauchi, ihm den Käse mit seinem Feurigen Atem zu schmelzen. Während des Schmelzvorgangs geschah das Unglück. Überwältigt vom Gestank des Käses erleidet Fauchi einen Hustenanfall, worauf er den Käse versehentlich verbrennt. Den Beiden blieb nichts anderes übrig, als den ruinierten Käse verschwinden zu lassen. Zum Glück kann ihnen Zarello verzeihen. Er ist sich sicher den nächstjährigen Wettbewerb zu gewinnen und lädt uns als Dank auf eine Käseverkostung in seinem Laden ein. Schlussendlich reicht unsere Zeit sogar noch für eine high-speed Shoppingtour mit der Züritusse.

Leitendenweekend 2025

Auch dieses Jahr hat sich das Leitungsteam ein Wochenende Zeit genommen, um das kommende Pfadijahr zu planen. Dazu gehören nicht nur die Daten für alle Lager und Spezialaktivitäten der verschiedenen Stufen oder der Abteilung gesamt, sondern auch Administratives, wie die Abgabe der Kassen oder Schwerpunkte, welche wir im nächsten Jahr setzen wollen. Für die Wolfsstufe lauten die vorgenommenen Schwerpunkte zum Beispiel wie folgt:

  • Mehr Stufenaktivitäten
  • Austausch zwischen den Meuten (besonders mit der Meute Ikki)
  • Jede Meute macht mind. ein Spez-Ex
  • Möglichst vielfältiges Programm (nicht 5 Kochaktivitäten pro QP)

Fleissig waren wir also allemal, doch der Spass darf trotzdem nicht zu kurz kommen. Schliesslich waren wir für das Wochenende auf einem Kreuzfahrtschiff eingeladen. Wären da nur nicht die AGBs welche wir dringend durchlesen hätten sollen. So war zwar die Abfahrt gratis, jedoch wurden uns von da an 500Fr. stündlich verrechnet und wer nicht zahlen kann, muss sogar seine Organe spenden! Willi der Reporter hat dies natürlich sofort durchschaut und in einem perfiden Plan den Mitarbeitenden auf dem Schiff einen Vergessenstrank ausgehändigt, welcher sie den Vertrag vergessen liess. Phu nochmals glück gehabt.

Wir sind unheimlich stolz ein so tolles, engagiertes Leitungsteam zu haben, welches sich jede Woche drum bemüht, den Kindern und Jugendlichen eine schöne Zeit zu bereiten. M-E-R-C-I für euren freiwilligen Einsatz und die unzähligen Stunden ehrenamtliche Arbeit, die ihr jedes Jahr investiert!

AA steht für Adler Aarau

Das HeLa 2025 – Geschrieben im Spez-Ex von den Wölflireportern

Vor dem HeLa erhielten wir einen geheimen Hexenbrief von der Schulleiterin Frau Goldzahn. Sie lud uns zur Hexenschule «Rabenfels» ein, um dort eine Hexenausbildung zu starten. Wir trafen uns am Samstagmorgen, 27.09.2025, viel zu früh am Bahnhof in Aarau. Mit dem Zug reisten wir zur Hexenschule «Rabenfels» in Unterschächen, im Kanton Uri. Dort erwarteten uns die Vertrauensschüler Wanda Wirbelwind, Elvira Mondschatten und Fidibus Glimmerzahn. Die Schulleiterin Frau Goldzahn begrüsste uns mit einer spannenden Rede. Unsere ersten Stunden hatten wir bei der Pflanzenlehrerin Frau Thymia Wurzelkind, bei der Geschichtslehrerin Historia, bei der Zaubertranklehrerin Reagenza, bei der Feuerlehrerin Flamba und beim Hausmeister Herr Putz. Am Nachmittag teilte uns der sprechende Hut in acht Hexenstämme ein. Zum ersten Znacht genossen wir ein 5-Gänge Menu mit Spinneneiern, Zentaurgaggi, Rabendurchfall, Einhornkotze und zermantschter Feuersalamander mit Blutsauce.

Am nächsten Morgen hielt die Schulleiterin Frau Goldzahn zum ersten offiziellen Schultag eine Rede. Dann durften wir uns für ein Spez-Ex entscheiden. Wir, die Gruppe «Reporter» schreiben in unserer Spez-Ex-Stunde diesen Bericht. Am Nachmittag fand der Hexenbesenwettkampf statt. Danach durften wir selbst unser Znacht kochen. Nach dem Znacht fand die regionale Walpurgisnacht statt, bei der wir getanzt und gesungen haben.

Am Montagmorgen trafen wir uns im Schulzimmer für die Geschichtsstunde, doch oh Schreck, Frau Historia lag als Kobold am Boden. Nachdem wir sie eingefangen haben, brachten wir sie zur Pflegerin Santa ins Hexenspital. Santa war ratlos und bildete uns zu Sanitäterinnen aus. Doch leider konnten wir Historia auch nicht helfen. Nach all dem Stress entspannten wir uns beim Wellnessblock. Am Abend spielten wir «Among Us» in echt.

Auch Herr Putz hatte Pech und wurde am Dienstagmorgen in einen Kobold verwandelt. Er übergab uns ein altes Buch mit einem Brief von einer alten weisen Hexe, Siglinde. Im Brief stand, dass die Schule Rabenfells von einem Kristall beschützt wird und dass Siglinde beim Stäublifall wohnt. Sofort machten wir uns auf den Weg zum Stäublifall. Allerdings fanden Fidibus Glimmerzahn und Elvira Mondschatten nur Siglindes Grab, denn sie war vor 50 Jahren gestorben. Glücklicherweise lag daneben eine Zeitmaschine, mit welcher wir 60 Jahre in die Vergangenheit reisten. Fidibus stieg rückwärts in die Zeitmaschine und blieb in der Zeit stecken. In der Vergangenheit fanden wir Siglinde, welche uns erzählte, dass man den Kristall alle 50 Jahre mit einem Zaubertrank übergiessen muss, damit er seinen Schutz behält.

Am nächsten Tag gingen wir zur Zaubertranklehrerin Reagenza und baten sie um Hilfe. Doch Reagenza lachte uns nur aus und sagte, ihrer Familie gehörte einst die Hexenschule «Rabenfels». Sie wollte Schulleiterin der Hexenschule werden und wollte uns den Zaubertrank nicht verraten und noch mehr Lehrpersonen in Kobolde verwandeln. Um uns vor ihr zu schützen, schnitzten wir Zauberstäbe mit dem Zauberstabmeister Wigant Zauberwald. Als wir den Zauberstab mit einem Spruch aktivierten, hetzte sich der tollpatschige Fidibus Glimmerzahn seinen Zauberstab auf sich selbst. Am Abend machten wir einen Singsong und plötzlich kam die verletzte Schulleiterin Frau Goldzahn auf uns zu. Sie wurde mit einem bösen Fluch von der Zaubertranklehrerin Reagenza attackiert. Die Nachtaktivität ging los! Die Ängstlichen holten beim Hausdrachen Fauchi das Wahrheitsserum. Die Mutigen suchten Reagenza, fanden aber nur ihren Onkel mit seiner Gang. Wir stiessen auf ein Lagerfeuer und wurden von Menschenfressern entführt. Die dritte Gruppe suchte nach dem Rezept des Kristall-Zaubertranks. Am Schluss konnten wir Reagenza überführen und sechs Wölfli taufen.

Durch das Wahrheitsserum war Reagenza am nächsten Morgen dazu gezwungen, uns den Zaubertrank zu verraten. Bei Thymia sammelten wir die benötigten Zutaten für den Trank. Über einem Feuer brauten wir den Trank und gingen dann in den geheimen Kerker, wo sich der Kristall befand. Diesen übergossen wir mit dem Schutztrank. Die Schule hatte ihren Schutz zurück und Historia und Herr Putz wurden wieder zurückverwandelt. Danach fand das grosse Stammturnier statt und wir durften den Bunten Abend planen. Nun freuen wir uns auf den letzten Abend und auf die Rückreise.

Mit vielen Highlights und einer grossartigen Rettung der Hexenschule «Rabenfels» kehren wir glücklich wieder zurück. Unsere Hexenausbildung haben wir mit vielen spannenden Abenteuern abgeschlossen!

Autor*innen: Bora, Ovena, Pastrel, Quasli, Tarzan, Gecko, Garfield und Fragola

“Füürio de Bach brönnt” – Bachfischet 2025

Unser Pfadiheim ganz oben, das Abteilungshuhn Baschi und viele weitere Lampions – Das war der Bachfischet aus Pfadi Adler Aarau Perspektive 🔥🐔🦅


Mit viel Blut, Schweiss und Tränen begann das Organisationskommitee die Planung der Lampions bereits im Januar! Erste Ideen wurden ausformuliert, skizziert und schliesslich in intensiver Handarbeit zum Leben erweckt. Allein Rambo, der Teil des OKs war, investierte ca. 230 Stunden in das Projekt. Das Ergebnis waren nicht weniger als kleine und grosse Lampions, welche furios durch die aarauer Strassen gezogen wurden. Die Highlights: Ein Modell unseres Pfadiheims in exakten Massstäben nachgebaut, welches an dutzenden Ballönen durch die Gassen schwebte, das Abteilungshuhn und Kultmaskottchen “Baschi”, der grosse Holzadler, welcher uns auch schon die letzten Jahre begleitete. Dazu kamen noch viele kleinere Lampions mit Lilien und Knopfmotiven sowie Kistenlampions mit weiteren Pfadiobjekten abgebildet.

Mit Volldampf nach Bad Ragaz – Das Schlittelwochenende 2025 der Wolfsstufe

Nachdem wir ein goldenes Ticket für den allerechten Polarexpress gewannen, machten wir uns am frühen Samstagmorgen mit dem Schaffner auf den Weg zur grössten Reise unseres Lebens. Doch niemand konnte damit rechnen, dass der Polarexpress in Bad Ragaz zum Stillstand kommen sollte und der Zug beschädigt war. Wir mussten also verschiedene Ersatzteile für den Lokführer besorgen. Diese erhielten wir von den Mounteens, einer Bande von schlittelfreudigen Wesen auf dem Flumserberg. Mit jeder Abfahrt konnten wir neue elementare Teile erspielen, wie zum Beispiel die Kesselrohrflanschdichtung oder das Traumpartikelstaubfängergerät.

Am Abend fragten uns die Geister, warum der Zug nicht weiterfahre, wo sie doch so dringend zum Totenfest am Nordpol sein müssten. Wir erklärten ihnen die Situation und um sie zu besänftigen feierten wir ihr Fest einfach in Bad Ragaz mit verschiedenen Spieleposten und noch mehr.

Am letzten Tag war zwar der Polarexpress repariert, doch die Zeit reichte uns nicht mehr, um bis zum Nordpol zu gelangen. Also machten wir uns niedergeschlagen, dafür mit fröhlichen Erinnerungen auf den Weg nach Hause.

Das Planungsweekend 2024

Der Morgen war kühl, die Köpfe schwer und alle kamen verschlafen im Pfadiheim an. Nur die Abteilungsleitung, bestehend aus Plektrum und Fragola, war hellwach und bereit, ihre Leitenden perfekt auf das kommende Jahr vorzubereiten. Doch bevor irgendwelche Vorbereitungen getroffen werden konnten, wurde eine Schweigeminute für einen treuen Freund eingelegt. Es war der Jahrestag, an dem Baschi, unser Abteilungshuhn, verschwunden war. Niemand konnte ihn damals finden und so wurde das Schlimmste vermutet: nämlich, dass er in einer Küchenkiste vom SoLa 2017 vergammelt war. So trafen wir uns an diesem Wochenende nicht nur, um das Pfadijahr zu planen, sondern auch, um uns von Baschi zu verabschieden.

Trauerkarte

Zu den administrativen Programmpunkten dieses Planungsweekends gehörten unter anderem folgende Dinge:

  • Festlegung & Einteilung OK’s aller Abteilungs-und Stufenanlässe für das Jahr 2025 (siehe Agenda)
  • Jahresabrechnung aller Stufenkassen
  • Ämtli-Neuverteilung und Erstellung eines Ämtlikonzepts
  • Spezifische Stufenteile
  • Leitendengespräche – Ausblick, Rückblick, Feedback
  • Besprechung des Sicherheits- und Schutzkonzepts unserer Abteilung
  • Planung für die Umgestaltung der Küngstein-Stammbude
  • Geschenk des Elternrats: ein Klebeband mit Adlerlogo und Abschriftzug

Neben diesen zum Teil anstrengenden, aber wichtigen organisatorischen Dingen gab es aber auch viele spassige Highlights. So konnten die Leitenden in einem Atelier ihre persönliche Kleidung mit dem alten und neuen Adlerlogo im Siebdruckverfahren verschönern. Oder das Roverversprechen, das die Leitenden am Samstagabend ablegten, indem sie zu zweit im Mondschein durch den Wald liefen und dabei über verschiedene tiefgründige Themen sprachen. Zuvor musste man, um das Abzeichen zu bekommen, sein eigenes Versprechen auf ein Pergament schreiben. Dieses wurde dann im Feuer verbrannt. Bei dieser Zeremonie sollte auch Baschi im Wald begraben werden. Doch, oh Schreck – der Sarg war leer und stattdessen mit einer Postkarte von Baschi gefüllt. Er grüsste uns aus Honolulu, wo er in den letzten Jahren seine Ferien genoss. Baschi würde rechtzeitig zum Planungswochenende zurück sein. So war es dann auch, Baschi kam tatsächlich nach Hause und erwartete uns im “Näscht”. Und bei all den Feierlichkeiten wurde unsere Leiterin Jaël auf den Namen Akela getauft. Welch Fest!

Ein riesiges M-E-R-C-I an unsere Abteilungsleitung Fragola und Plektrum für das Planen und Dürchführen dieses Weekends!

Schaukelnde Abenteuer in luftigen Höhen: Vom Biber zum Wolf, vom Pfadi zum Pio – Die Übereschauklete 2024

Schon früh begannen die Leitenden mit dem Aufbau verschiedener Pionierkonstruktionen, denn am Samstag, dem 19.Oktober sollten alle Kinder und Jugendlichen unserer Abteilung, die ein gewisses Alter erreicht haben, in ihre neue Stufe “rübergeschauklet” werden. In der Biberstufe wurden die Kinder mit einer Slackline zur Wolfsstufe geführt. Die Wolfsstufe bereitete eine grössere Konstruktion vor – eine Seilbahn vom Steinbruch hinab zur Wiese gen Schachen, für die Kinder, die in die Pfadistufe geschaukelt werden. Und die Piostufe erreichte noch luftigere Höhen, indem sie ihre ehemaligen Pfadis von der Stadtmauer abseilten.

So wurden die verschiedenen Konstruktionen gemäss der Expertise von unseren Pionierexperten aufgestellt und getestet. Nachdem sie freigegeben wurden, konnten die Übereschauklete stattfinden. Nach emotionalen Verabschiedungen wurden die Kinder und Jugendlichen mit einem lachenden und tränenden Auge in ihre neue Stufe entlassen. Am neuen Ort angekommen, wurde gespielt und sich kennengelernt. Ein voller Erfolg.

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