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Beiträge

Actionbound Aktivität

Liebe Biber, Wölfli, Pfadis, Pios und Eltern

Leider mussten wir dieses Jahr das traditionelle Pfingstlager absagen. Dies war sehr schwierig für uns, da die Pfingsten einfach keine richtigen Pfingsten sind, wenn nicht im Wald gespielt, gezeltet und gebrätelt werden kann. Aufgrund des Corona-Virus sind wir leider sehr beschränkt. Trotzdem wollten wir euch, auch im Jahr 2020, «richtige» Pfingsten bieten. Aus diesem Grund organisieren wir für euch, eine Actionbound Aktivität. Eine Aktivität für Familie oder kleine Pfadigruppen (max. 5 Personen). Eine spannende Geisterjagd führt euch durch den Aarauer Wald. Jede Familie/Gruppe braucht ein Handy mit dem Actionbound App. Mehr Informationen zu der Aktivität findet ihr im angehängten Flyer.

Damit wir die Schnitzeljagd planen können und es keine Kollisionen zwischen den einzelnen Gruppen gibt, bitten wir euch den Doodle Link mit eurer Emailadresse (Eine Person pro Gruppe) bis am Mittwoch 27.05.2020 auszufüllen (https://doodle.com/poll/qa4d46krg4rsgasv ). Ihr habt das ganze Pfingstwochenende (Samstag 30.05.2020 bis Montag 01.06.2020) Zeit die Aktivität selbständig durchzuführen. Bei Fragen oder Notfällen während der Aktivität ist Koala auf der Nummer 079 683 96 90 immer zu erreichen. Alle die sich mit dem Doodle anmelden, bekommen am Donnerstagabend 28.05.2020 noch eine letzte Informationsmail.

Bei Fragen zu der Aktivität dürft ihr gerne aquelli@adleraarau.ch schreiben. Wir freuen uns über das zahlreiche Mitmachen von euch😊

Mit Freud debi, euses Bescht, allzeit bereit und zäme witer!

Aquelli – Abteilungsleiterin

und alle Leiter der Pfadi Adler Aarau

Flyer Actionbound

Pfadi hilft

Da der reguläre Pfadibetrieb momentan eingestellt ist beteiligen wir uns am Projekt “Pfadi hilft”, bei welchem unsere Pios und Rover gewisse Tätigkeiten für Sie ausführen.

BiPi-Tag 2020

Am 22.Februar feierte die weltweite Pfadibewegung den Geburtstag des Pfadigründers Robert Baden-Powell (kurz BiPi) und seiner Frau Olave Baden-Powell. Dieses Jahr feierten wir jedoch nicht wie sonst mit dem traditionellen BiPi-Brunch. Die Pfadi Aargau wird dieses Jahr nämlich 100 Jahre alt und aus diesem Anlass hat sie für alle Pfadiabteilungen des Kantons eine besondere Aktivität geplant.

Wir bekamen einen mysteriösen Brief aus der Zukunft. Wir erfuhren, dass dann die Pfadi nicht mehr boomt, wie heute, und um ihre Existenz kämpfen muss. Deshalb haben alle Biber, Wölfli, Pfadis und Pios die lustigsten, tollsten und einzigartigen Spiele und Eigenschaften der Pfadi gesammelt und mithilfe von Zeitkapseln in die Zukunft geschickt.

Als krönender Abschluss sangen bzw. schrien wir um 17:55 Uhr gleichzeitig mit allen Pfadis aus dem Aargau den kantonalen Pfadiruf.

FAMA 2019

Wie wir alle wissen, wurde unsere Pfadi Adler Aarau im 2019 100 Jahre alt. Und so feierte natürlich auch unser Maskottchen, der Adler, dieses Jahr einen speziellen Geburtstag. Alle Biber, Wölfli, Pfadi, Pios, Rover, Eltern, Geschwister und Bekannte waren am 02.11.2019 zur grossen Feier nach Küttigen eingeladen worden. Insgesamt nahmen ca. 280 Leute teil. Die aktiven Kinder und Jugendlichen trafen sich bereits am Nachmittag, um den Abend vorzubereiten, während die Familien auf den feinen Apero eintrafen. Als wir so richtig mit der Party beginnen wollten, stellten wir plötzlich fest, dass unser Adler gar nicht anwesend war. Verzweifelt kontaktierten wir ihn und er teilte uns mit, dass er in den Ferien ist und eher nicht gedenkt zurückzukommen. Entsetzen machte sich schlagartig breit, denn Adler Aarau ohne Adler ist nicht vorstellbar. Sofort machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Maskottchen und die Wolfsstufe fand drei mögliche. Die Suche machte uns ziemlich hungrig und wir genossen den feinen Pasta-Plausch. Nach einem harten Auswahlverfahren wurde ein neues Maskottchen ausgewählt. Umso enttäuschter waren wir, als es durch den Pfadi-Praxistest flog. Wir stellten einfach fest, dass es kein besseres Maskottchen gibt als unseren Adler. Um unseren Adler mit grösstmöglicher Überzeugung zurückzuholen stärkten wir uns noch am Dessertbuffet. Mit viel Schmeichelei und gemeinsamen Gebrüll schafften wir es zum Glück den Adler zurückzuholen. Glücklich konnten wir den Abend doch als Geburtstagfeier beschliessen. Dazu genossen wir zusammen eine tolle Feuershow, an die wir uns sicherlich noch lange erinnern werden.

Mit Freud debi, Euses Bescht, Allzeit bereit, Zäme witer ond Bewusst handeln!

Inuri

100 Jahre Pfadi Adler Aarau – es Fescht vo Eus für Eus!

„Einmal Pfadi, immer Pfadi“ dürfen wir von der Pfadi Adler Aarau nun seit einem Jahrhundert leben. Für das Jubiläumsjahr 2019 war es deshalb unumstößlich, dass diese 100 Jahre an einem Abend zusammenkommen sollen. Gleichzeitig sollte es ein Fest werden, das allen Leiter*innen, Rover*innen und Mitgliedern des Altpfadervereins (APA) unserer Abteilung seinen Dank für ihren Einsatz für Adler Aarau ausspricht.

2017 war deshalb der Entschluss gefasst, dass ein Organisationskomitee (OK) von neun Personen sich dieser Herausforderung stellen werden. Eingeteilt in Ressorts, wie Verpflegung, Dekoration, Logistik und Programm, traf sich das OK regelmässig während eineinhalb Jahren. Das Ergebnis konnte dann am 31. August 2019 beobachtet und erlebt werden.

Die erhoffte Wetterprognose trat in Erfüllung und so trafen sich Biber, Wölfli, Pfadis, Pios, Rover und Altpfadis ab 17.00 Uhr zum Apéro bei Sonnenschein auf der Rennbahn. Nach der Eingangsrede von Stadträtin und Elternratsmitglied Franziska Graf-Bruppacher v/o Schnuff, trafen sich alle auf der grossen Tribüne der Rennbahn. Mit Hilfe einer Drohne wurden an diesem Tag die jüngsten bis zu den ältesten Mitgliedern der Pfadi Adler Aarau auf einem Bild festgehalten.

Unter dem Dach der Rennbahn standen die blau und schwarz geschmückten Tische, die nach dem Apèro von den Leiter*innen, Rover*innen und Mitgliedern des APA eingenommen wurden. Begeistert machten sich alle über den Salat in der Gamellendeckeln her, was an vergangene Sommerlager erinnerte. Danach servierte der Gasthof zum Schützen ein leckeres Rindsvoressen mit Polenta und glasierten Rüebli. Getrunken wurde dabei aus Bambusbecher mit dem 100-Jahre-Logo, womit der Verschleiß an Plastikbecher eingedämmt wurde, ganz nach dem Pfadigesetz „Sorge tragen zur Natur und allem Leben“.

Das Programm des Abends sollte dazu beitragen, dass die verschiedenen Generationen zusammenkommen und sich austauschen. Den Anfang machte ein gemeinsames Spiel, das aufzeigen sollte, welche Pfadiämter aus verschiedenen Jahrgängen anwesend sind. Nach dem Hauptgang wurden verschiedene Marktstände eröffnet, die frei besucht werden konnte. Hier konnten alle Pfadis zeigen, ob sie noch fit genug für die JP-, P- oder OP-Prüfung sind. Es gab aber auch die Möglichkeit den Teilnehmenden des Jubiläumssurvivals mit ihren Abenteuern zuzuhören oder Nichtanwesenden eine Postkarte schreiben. Mutige konnten beim Glücksspiel hoffen, dass sie nicht den Tauftrank trinken mussten, sondern nur Wasser erwischten. Wer eine Erinnerung an den Abend festhalten wollte, gesellte sich mit seinen Freunden vor die Fotobox. Zwischendurch konnte sich jede/r am Dessertbuffet bedienen.

Den Blick auf den aktuellsten Abteilungsalltag wurde uns durch die Abteilungsleiterin Melina Germann v/o Aquelli, die einen kurzen Film über das Abteilungspfingstlager nach ihrer Rede einspielte. Das Pfingstlager war ebenfalls Teil des Jubiläumjahrs, dessen Programmpunkte durch das 100-Jahre-OK koordiniert wurde. Dieses Engagement wurde am Jubiläumsfest mit einem grossen M-E-R-C-I und gravierten Glöckchen aus der Glockengiesserei H. Rüetschi verdankt.

Mit einem Feuerwerk, das den „Mordschlapf“ vom Bachfischet in den Schatten stellte, schloss das geleitete Abendprogramm. Nun konnte der warme Abend plaudernd und tanzend beschlossen werden. Und wer noch nicht genug Pfadi hatte, der gesellte sich an die brennenden Lagerfeuer, wo Singbücher und Gitarre bereit lagen. Kam dann nochmals Hunger auf, konnte eine Schoggibanane in der Glut zubereitet werden, ganz nach Art der Pfadi.

Das Fest war ein voller Erfolg, wir danken allen welche uns Tatkräftig unterstützt haben und allen ein herzliches Dankeschön welche den Weg an unser Fest gefunden haben und es zu einem Einzigartigen Anlass gemacht haben!

Auch möchten wir allen Sponsoren Danken, welche es überhaupt möglich gemacht haben, dass wir in diesem Rahmen zusammen feiern konnten.

Herzliche Dank an:

Die Pfadiabteilung Pfadi Adler Aarau

Den Altpfadfinderverein Adler Aarau

Die Sponsoren des Jubiläumsjahres der Abteilung Adler Aarau, insbesondere an den
Swisslosfonds des Kanton Aargau.

HeLa 2019 – Verschlumpft nochmal!

Die Schlümpfe aus Schlumpfhausen hatten ein grosses Problem: Plötzlich färbte sich ihre leuchtend blaue Haut immer gräulicher. Zudem wiesen alle erkrankten Schlümpfe ein eigenartig böses Verhalten auf. Wer hätte den Schlümpfen da besser helfen können als die mutigen, schlauen und abenteuerlustigen Wölfe der Pfadi Adler Aarau?

So reisten am 28.September 38 Wölfli nach Schlumpfhausen und machten Bekanntschaft mit Torti, Traumi, Beauty, Fragi, Hefti, Schlaubi, Timberly, Muffi, Clumsy, Farmi, Fauli, Muffi, Mama Schlumpf und natürlich mit Schlumpfine. Um sich an das Schlumpfleben zu gewöhnen blieb den Wölfen aber kaum Zeit, denn das Schlumpfbeerenlager wurde geplündert und es stellte sich die dringende Frage: Wer ist das wohl gewesen?!

Trotz grosser Mühe und beeindruckendem detektivischem Können konnte die Frage nicht zufriedenstellend geklärt werden und immer mehr Schlümpfe verloren ihre Farbe. Es blieb nur eine Lösung: den alten weisen Schlumpf aufsuchen und ihn um Rat fragen.

Als die Wölfe von dem abgelegenen Wohnort des weisen Schlumpfs zurückkamen, war das Schlumpfbeerenlager wieder aufgefüllt worden, doch die Schlumpf-Krankheit wütete weiter in Schlumpfhausen. Deshalb machte man sich am folgenden Tag daran den Rat des weisen Schlumpfs zu befolgen: ein heilendes Bad nehmen. Das Baden machte grossen Spass und für einen kurzen Moment konnten die Schlümpfe ihre Sorgen vergessen und sich mit den Wölfli im Wasser und vor allem auf der Wasserrutsche austoben. Doch die Sorglosigkeit war nicht von langer Dauer. Leider hatte das Heilbad nichts genützt und die grauen Flecken der Schlümpfe nur verschlimmert!

Das ganze Schlumpfdorf war höchst besorgt und es wurden alle möglichen Mittel ausprobiert, um die Krankheit zu stoppen. Schliesslich probierten alle zusammen die Zeit zurück zu drehen und alles rückwärts zu machen. Am Morgen gab es Schlaflieder und am Abend einen Wellnessmorgen. Man scheute keine Mühe und kehrte Kleidung, Tischlieder, Spiele, … doch es war wie verschlumpft und rein gar nichts schien zu helfen.

Dann geschah etwas unerwartetes. Durch das Abfangen von geheimen Nachrichten kam ans Licht, dass uns der weise alte Schlumpf an der Nase herumgeführt hatte. In Wirklichkeit war dieser nämlich der böse Gargamel, welcher das Dorf vergiftet hatte, um den Schlümpfen ihre nervende Fröhlichkeit und ihre schöne blaue Farbe zu stehlen.

Währenddem der Blaumond über den gruseligen Schlumpfwald schien, bewiesen die Wölfli ein weiteres Mal ihren riesigen Mut. Sie brachten Gargamel durch einen listigen Plan dazu seine ganzen bösen Machenschaften auszuplaudern und sich selbst zu verraten. Ungeschickterweise konnte er dann doch noch in die Dunkelheit der Nacht entfliehen.

Als die Sonne wieder über Schlumpfhausen schien, konnte Gargamel endlich besiegt und in einen blauen, fröhlichen Schlumpf verwandelt werden. Auch ein Heiltrank gegen die Schlumpfkrankheit wurde gebraut – gerade noch rechtzeitig!

Die Schlümpfe waren überglücklich und doch lag eine gewisse Schwermut über Schlumpfhausen, als es am nächsten Morgen an der Zeit war, sich voneinander zu verabschieden. Torti verteilte letzte High-Fifes und Umarmungen, bevor die Wölfli durch das grosse Schlumpfentor zurück in die Menschenwelt schritten.

Bestimmt werden dieses grosse Abenteuer und die unzähligen spassigen Momente den Wölfli sowie den Schlümpfen noch lange in Erinnerung bleiben – und wer weiss, vielleicht kreuzen sich die Wege irgendwann ein zweites Mal…

Gruppenbild
Die Meute Tavi gewinnt den Meutenwettbewerb
Es gab schlumpfig blaues Essen