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Nationaler Pfadischnuppertag 10.03.2018

Nationaler Pfadischnuppertag 10.03.2018 Bei regnerischem Wetter versammelten sich dutzende bekannte und unbekannte Gesichter vor dem Pfadiheim, als plötzlich die kleine Hexe angestürmt kommt und uns völlig aufgelöst um Hilfe bittet: Ihr Schloss ist von einem Drachen eingenommen worden und dieser lässt sie nicht mehr in ihr Zuhause. Eigentlich wüsste sie als ausgebildete Hexe schon, wie man einen Drachen vertreibt, nur befinden sich alle notwendigen Mittel dafür in ihrer Vorratskammer im Schloss. Darum hat sie uns gebeten, ihr neue Zutaten zu besorgen. Die Biberstufe besorgte eine Blume bei einer Schnitzeljagd, die Wolfstufe hat einen magischen Trank bei einem Trobold (halb Troll/Kobold) durch ein Geländespiel bekommen und die Pfadistufe hat bei einem Burgenball um einen Zaubertrankkessel gekämpft. Schlussendlich versammelten sich alle Stufen wieder beim Schloss und zusammen konnten sie mithilfe ihrer Zutaten den Drachen umstimmen, und dieser verliess das Zuhause der Hexe. Zum Dank schenkte sie uns Drachenschleim, der – über dem Feuer zubereitet – wider erwarten sehr gut schmeckte. So machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Pfadiheim, wo uns schon die Eltern erwarteten. Met Freud debii! Azb! Zäme wiiter! Euses Bescht! Pögg
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Waldweihnachten 2017

Von Rudolph und einem Weihnachtself wurden wir alle spontan in ihre grosse Weihnachtsfabrik eingeladen. Wir wurden mit einem kleinen Znacht begrüsst und anschliessend überraschten uns die Fabrikarbeiter mit einer speziellen Aufgabe. Wir übernahmen die Verzierung von 8 Lebkuchen, was sonst die Aufgabe der Elfen ist. Das Ganze veranstalteten wir in 8 verschiedenen Gruppen. Mittels kleiner Herausforderungen, wie Partneryoga und Blackjack, verdienten wir uns farbige Streusel, Zuckerguss und weiteres Verzierungsmaterial. Zum Schluss stellte jedes Team seinen fertig verzierten Lebkuchen den anderen vor. Da alle so hübsch aussahen, hatte jedes Team die Aufgabe erfolgreich gemeistert. Mit Rudolph und dem Elf liessen wir den Abend mit heissem Punsch am prasselnden Feuer ausklingen. Wir wünschen euch schöne Weihnachten und ein tolles neues Jahr!
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HeLa17 – die Werwölfe von Düsterwald

Da die Wölflileiter ständig ihr Lieblingsspiel «Werwölfle» gespielt haben, hat es uns plötzlich alle in den Düsterwald hineingezogen! Wir kamen nicht mehr raus und mussten eine Woche mit den Dorfbewohnern im Düsterwald verbringen. Am Samstag hat uns der liebe Erzähler am Bahnhof abgeholt und uns alles erklärt. Dann sind wir in den Düsterwald gewandert. Wir haben neben einem Hallenbadbesuch eine Wanderung und einen Wellnessabend gemacht, einen Lehmofen gebaut, Werwölfeln gelernt und ein Geländespiel über eine Bergwiese gemacht. Doch am Mittwochabend, als wir zusammensassen und ein riesiges Werwölfeln spielten, wurde der Erzähler von den Werwölfen entführt! Sie wussten, dass wir ohne ihn für immer in Düsterwald gefangen waren und nie mehr zurückkonnten. Glücklicherweise haben wir es jedoch geschafft, ihn wieder zurückzuholen. Mit seiner Hilfe konnten wir einen Trank brauen, der die Wölfe wieder zu Menschen machte und wir konnten wieder nach Hause. Worüber wir – trotz der Andenteuer, die wir in Düsterwald erlebt hatten – ziemlich froh waren. AZB Ciel
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FAMAsterix

Wir befinden uns im Jahre 2017 n.Chr. (genauer gesagt, am 28. Tage des 10. Monats). Ganz Buchs ist von einer Gewerbeausstellung besetzt… Ganz Buchs? Nein! Eine von hochmotivierten Pfader, Biber, Wölfli und Rover besuchte, alte Turnhalle bot einen vielseitigen Abend für die gesamte Abteilung, Familie und Freunde. Schon am Freitagabend begannen die Leiter, die Turnhalle einzurichten und zu dekorieren. Die Krönung: Die Errichtung eines fantastischen Bühnenbildes, vor welchem am Samstag alle Kolonien, Meuten und Stämme ihr Theater probten. Daneben gab es einen spannenden Postenlauf, bei welchem man Schiffchen basteln, mit Kreide zeichnen und viele Spiele ausprobieren konnte. Für die Eltern bot der Elternrat einen leckeren Apéro und ein wärmendes Feuer mit warmen Apfelmost. Alle waren eingestimmt auf einen kreativen und gemütlichen Abend bei den Galliern. Auch Asterix und Obelix kehrten von einem erfolgreichen Kampf gegen die Römer zurück. Doch was war nur mit Obelix los? Er fühlte sich müde und kraftlos, sodass wir bei Mirakulix Rat suchen mussten. Der alte, schon etwas taube Druide schickte uns auf eine lange Reise, um alle Zutaten für einen neuen, noch besseren Zaubertrank zu sammeln. Bei den Wildschweinen fanden wir eine magische Sumpfblume, im Orient gab uns der traurige Sidi im Tausch gegen 220 Kamele eine Dose Kardamom. Auf der Weiterreise trafen wir auf einen Streit zwischen Normannen und Ägyptern. Glücklicherweise konnten sie diesen durch einen Austausch von Hochlandrindermilch und einem Granatapfel beilegen und wir konnten ohne Probleme weiterreisen. In Rom erhielten wir Unterstützung von weiteren Galliern, welche den sturen und tollpatschigen Cäsar dank einer Zeitmaschine vor einem Sturz bewahren konnten und damit seine Gunst und ein Pack seiner Lieblings – Buchstabensuppe erreichen konnten. Nach diesem Abenteuer wollte Obelix endlich ein paar gebratene Wildschweine mit Kardamom und Granatäpfeln probieren und wir konnten alle ein leckeres Mahl geniessen. Mit römischen Galeeren fuhren wir weiter nach Grossbritannien, wo wir mittels einer Zeitmaschine in ein echt – britisches Zimmer katapultiert wurden und uns eine amüsante Castingshow am Fernseher anschauen konnten. Unsere Abteilungsleiter zeigten uns interessante Zahlen rund um unsere Pfadiabteilung und liessen unseren Kassier auf den Namen Batze taufen. Nach einem leckeren Kuchenbuffet legten wir unseren letzten Halt in der Schweiz ein, um das seltene Edelweiss zu erhalten. AdlerLight zeigte uns dabei einen überzeugenden Werbefilm. Am Ende hielten wir genug Zutaten in unseren Händen, um allen Besuchern einen Becher des stärkenden Zaubertrankes auf den Nachhauseweg zu geben. M-E-R-C-I für die grosse Unterstützung aller Helfer und die grosse Teilnahme! Met Freud debii! Azb! Zäme wiiter! Euses Bescht! Nala
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Öbereschauklete

Am 4.11.2017 fand die diesjährige Öbereschauklete statt. 5 Biber und 14 Wölfe wurden in eine neue Stufe geschaukelt. Die Biber überquerten mutig eine Seilbrücke und wurden von ihrer neuen Meute mit deren lauten Rufen willkommen geheissen. Die Wölfe wurden im Steinbruch traditionellerweise an einer fantastischen Seilbahn hochgezogen und von ihrem neuen Stamm mit offenen Armen begrüsst. Danach lernten sie ganz neue Gspänli kennen und wurden mit den Traditionen der neuen Stufe bekannt gemacht. Wir wünschen allen Geschaukelten viel Freude in ihrer neuen Stufe und weiterhin viele spannende und tolle Pfadierlebnisse! Met Freud debii! Allzeit bereit! Zäme wiiter! Euses Bescht! Nala
Behindertenanlass 1

Anlass Stiftung für Behinderte Aarau Lenzburg

Da das geplante Jungendfestival in Aarau nicht wie geplant stattfand nahmen wir die Anfrage der Stiftung für Behinderte Aarau Lenzburg gerne an, für sie eine Aktivität zum 40 Jahre Jubiläum zu planen. So kam ein Pirat auf dem Stiftungsgelände an, doch dieser war sehr vergesslich und so hatte er seine Schatzkarte verlegt. Die Teilnehmer erhielten eine Postenkarte und konnten sich an den verschiedenen Posten wie Schlachtkampf, Kanonenschiessen und Piratenverkleidung versuchen. An einem Posten konnte zur Erinnerung auch eine Schatzkarte auf Stoff gedruckt werden, damit man auch immer eine Erinnerung haben wird, wo denn der Schatz versteckt sei, um dem Piraten in Zukunft wieder einmal helfen zu können. Wenn alle Posten erledigt waren konnten sich die Schatzsucher beim Piraten als Belohnung einen fürstlichen Teil des Piratenschatzes abholen und mit nach Hause nehmen. Allzeit bereit, Bounty
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Bachfischet

Die mehrjährige Phase der Abwesenheit von Adler Aarau an der traditionellen Bachfischet beendet, denn es fanden sich genug motivierte Leiter und Leitpfadis, welche Lampions bastelten und dann auch bereit waren, diese am Umzug zu tragen. Nachdem eine Woche lang an den Abenden gebastelt wurde trafen wir uns am Freitag um 19:30 voller Vorfreude beim Lokal, verrichteten die letzten Vorbereitungen und machten uns schliesslich auf den Weg zur Bachstrasse, wo wir uns vor den Verbindungen in die erwartungsvolle Schülermenge einreihten. Als um 20:15 die Lichter ausgingen waren wir mit unseren Fakeln und Lampions bereit und so begann das Laufen in Richtung Stadt. Natürlich übertönten wir mit unserem Abteilungsrum Mal um Mal die Schulklassen und Verbindungen und ab und zu rief es vom Strassenrand zurück. Als wir im Schachen ankamen wurden die Lampions wehmütig ins grosse Feuer geworfen. Nun hiess es Stimmbänder erholen, Feuerwerk geniessen und die Vorfreude auf die nächste Bachfischet entflammen lassen. Allzeit bereit, Bounty
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Ikki auf den Spuren des Herrscherblitzes

«Ihr habt meinen Herrscherblitz gestohlen, gebt ihr ihn nicht bis am 16.09.17 zurück, zerstöre ich euch mit meiner mächtigen Göttermagie!» – Zitat Jupiter, oberste Gottheit der römischen Religion. Wir standen ganz schön geschockt da, nachdem uns Jupiter diesem Diebstahl beschuldigt hatte. Wie bitte? Wir haben diesen Blitz natürlich nicht gestohlen! So eine Frechheit… Wir musste Jupiter also beweisen, dass wir absolut nichts mit dem zu tun haben, also fanden wir in einem aufregenden Mister X raus, dass der fiese Kriegsgott Mars der Verantwortliche für dieses Drama war. In einem nächsten Schritt verfolgten wir diesen in sein Versteck, eine verlassene Ruine, wurden zu richtigen Bösewichten wie Mars, um ihn anzulocken und überwältigten ihn anschliessend. Er verriet uns das Versteck des Herrscherblitzes: in einem Römerlager in Vindonissa. Sofort beschlossen wir, nach Brugg zu reisen, um dort endlich den Blitz zu finden und somit Jupiter zu besänftigen. Und dieser Samstag war ein ziemlich lässiger Tag. Angekommen im Römerlager Vindonissa in Brugg bekam erst mal jeder von uns eine neue Identität. Wir waren jetzt alle männliche Römer mit einer Vorliebe für jegliche Art von Fleischgerichten. Danach steckte man uns in eine Zeitmaschine und wir landeten in der Römerzeit. In drei Gruppen durchliefen wir eine 3-stündige Spieltour auf dem Legionärspfad. Wir kamen an vielen originalen Schauplätze der Römer vorbei, wie zum Beispiel ein römisches Bad, und zum Teil mussten wir dafür sogar unter die Erde. Das war wirklich ein sehr spannender und actionreicher Tag mit viel Spass. Nur leider gab es da ein Missverständnis, denn… Der Meeresgott Neptun hat den Herrscherblitz bereits gefunden und ihn mit der Post an uns nach Küttigen geschickt. Na super. Und er hat nicht nur ein Exemplar versendet, sondern gleich drei Stück. Einer muss der richtige Blitz sein und welcher das war, fanden wir in der letzten Aktivität heraus. Aber erst, nachdem wir in drei göttlichen Levels und leckerem/gruusigem Götteressen den Olymp bestiegen hatten. Der Herrscherblitz war derjenige, der bei Kontakt mit Feuer beginnt zu funken und blitzen. Nachdem wir diesen Jupiter übergeben hatten und er versprach, uns in Ruhe zu lassen, verliessen wir siegreich den Olymp. Euses Bescht, Meute Ikki
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Sola 2017 – Bericht Faires Lager

Im Sommerlager 2017 nahmen die Pfadi- und Piostufe der Pfadi Adler Aarau am Wettbewerb von „Faires Lager“ teil. Das diesjährige Thema war „Upcycling“, also das Verwenden von scheinbar nutzlos gewordenen Abfallstoffen, indem man diese in nutzbare Dinge umwandelt. Um den Teilnehmern das Thema Upcycling näher zu bringen wurde zu Beginn des Lagers mit den Teilnehmern die Verwendung von Abfall angeschaut. Wir beschlossen, gemeinsam eine Abfalltrennanlage zu erstellen, damit wir möglichst viele Gegenstände recyclen können. Zu diesem Zeitpunkt wurde den Teilnehmenden jedoch noch nichts vom Wettbewerb gesagt. Zu Beginn unseres Bastelnachmittages holten die Leiter nun also die seit Lagerbeginn gesammelten Materialien hervor. Zusammen wurde diskutiert, wie diese Materialien alle verwendet werden könnten. Es kamen einige Ideen zusammen, bis das Leitungsteam das Geheimnis lüftete und den Wettbewerb von Faires Lager vorstellte. Nun hatten die Teilnehmer Zeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen sowie ihr Upcycling-Konzept zu erstellen. Die Teilnehmer hatten PET-Flaschen, Alu-Büchsen und Tetrapacks aus dem Lagerecycling sowie Holz (welches an die nächste Pfadi auf dem Lagerplatz weitergegeben wurde) und Materialien aus der Natur zur Verfügung, um ihre Ideen umzusetzen. Die Teilnehmer setzten sich in kleineren Gruppen zusammen und präsentierten am Ende des Bastelblockes folgende Verwendungszwecke für das Upcycling mit den gegebenen Materialien: • Eine Halterung für Hygieneprodukte(Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Duschmittel), damit diese sauber bleiben und immer am gleichen Ort versorgt werden können. • Einen Schnurhalter, bei welchem man die Schnur entweder direkt an der umfunktionierten Dose abschneiden kann oder eine Schere in die Halterung stellt, mit welcher man die Schnur abschneidet. • Einen Kochherd oder Mini-Grill, welchen man praktisch auf Wanderungen mitnehmen kann und gleich kleine Mengen Essen für die Wandergruppe zubereiten kann. • Eine Aufhängung, in welcher Planzen (z.B. Gewürzpflanzen für die Lagerküche) gehalten werden können. -> Weitere Fotos des Sommerlagers befinden sich in unserer Galerie.
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Pfila 2017 Wolfstufe

Voller Vorfreude kamen die Wölfi der Pfadi Adler Aarau bei uns Wikingern an. Ich, Wikki, musste ihnen aber leider von den feindlichen Drachenklingen erzählen, mit denen wir seit Jahren zerstritten sind. Wir zögern nicht und bieten Wikki und seiner Familie unsere Hilfe an. Zusammen wollen wir die Drachenklingen endgültig besiegen und vertreiben. So zeigte und erzählte uns Wikki alles, was es wichtiges über die Wikinger zu wissen gibt. Nachdem wir so viel über Wikinger gelernt hatten, wussten wir aber immer noch nicht, wie wir die Drachenklingen genau überlisten sollen. Deshalb trafen wir uns am Abend mit einem Schamanen. Der riet uns von einem gewaltvollen Angriff ab und überzeugte uns, die Feinde in Frieden zu treffen und mit ihnen ein Abkommen zu vereinbaren. Wir nahmen die Worte des Schamanen ernst und machten uns gleich am nächsten Morgen daran ein Floss zu bauen, um den Drachenklingen eine Einladung zukommen zu lassen. Zur Sicherheit bastelten wir uns am Nachmittag eine angemessene Wikingerverkleidung, für den Fall, dass die Drachenklingen weniger friedlich gesinnt sind als wir. Vor dem Treffen kamen wir alle in den Genuss von einem waschechten, traditionellen Wikingernachtessen. An den Tischen wurde gerülpst, geschlürft, gesungen und man schämte sich nicht die Füsse auf der Tischplatte zu entspannen. Es wurde nach Wikingerart mit Wein (aka Traubensaft) und Met (aka Apfelschorle) angestossen und im ganzen Saal herrschte Festtagsstimmung. Und so brachen wir gut gelaunt zum Treffen mit den Drachenklingen auf. Alles lief friedlich ab und der Vertrag konnte ordnungsgemäss unterschrieben werden. Doch blöderweise kam es zu einem Missverständnis. Ein Wölfli hat das Schwert des Drachenklingen-Häuptlings genommen und damit gespielt. Der Häuptling dachte wir hätten es gestohlen und zerriss voller Wut den Vertrag. Enttäuscht kehrten wir zurück ins Heim als plötzlich einige Drachenklingen hereinstürmten und Wiki entführten. Schnell packten wir uns eine warme Jacke und folgten der Spur der Entführer. An einem Baum fanden wir einen blutverschmierten Brief. Wir lasen, dass der Schamane der Drachenklingen das Blut aller ungetauften Wölfli braucht um einen Wundertrank zu brauen. Und in diesem Moment stürzten sich weitere Entführer aus dem Gebüsch und nahmen die Täuflinge mit. Der die verbliebenen Wölfli beschlossen sich auf zu teilen. Eine Gruppe sollte die Täuflinge befreien und die andere Gruppe Wiki zurückholen. Während die erste Gruppe auf Wikis verzweifelte Mutter stiess und die zweite Gruppe zu einem gruseligen Hexenmeister kam, wurden die Täuflinge in eine zu der kleinen Hütte des Schamanen gebracht. Dort wurden sie gefüttert um ihr Blut zu stärken. Zum Glück konnten sie gerade noch rechtzeitig befreit werden, bevor der Schamane ihr Blut nehmen konnte. Die Gruppe, die Wiki befreien sollte, war leider weniger erfolgreich und kam mit leeren Händen zu dem grossen Feuer. Trotz des Fehlens Wikis beschlossen wir die ungetauften Wölfli zu taufen, um zu verhindern, dass der Schamane sie ein zweites Mal entführt. Und dann liefen wir alle zurück zum Haus und erzählten uns von den Erlebnissen dieser schauervollen Nacht. Am nächsten Morgen stiess, wie durch ein Wunder, Wiki zu uns und erzählte voller Stolz, dass er sich hatte befreien können. Ausserdem sagte er, der Drachenklingenhäuptling hätte sich beruhigt und sei nun bereit einen endgültigen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Wir freuten uns über die gute Nachricht und unterzeichneten ein letztes Mal den Friedensvertrag. Mit gutem Gewissen verabschiedeten wir uns von Wiki, seiner Familie und dem Drachenklingen. Und wenn der Vertrag nicht gebrochen wurde, so gilt er noch heute. Mis bescht, Ragusa