Skip to main content

Übereschauklete 2018

Am 27.10.18 war es soweit; die ältesten Pfadis, Wölfli und Biber wurden in die Piostufe, Pfadistufe und Wolfstufe geschaukelt. Nach einer lieben Verabschiedung in den Meuten Tavi, Toomai und Ikki, sowie der Biber-Gruppe Tortuga, begaben sich die bald-Pfadistufenkinder zusammen auf den Weg in den Steinbruch, wo sie bereits gespannt vom Stamm Küngstein und Ritter erwartet wurden. Währenddessen bereiteten sich die Biber im Wald auf ihre Übereschaukle über dem Boden vor. Im Steinbruch erhielten unsere ältesten Wölfli ein paar kleine Geschenke zum Abschied und hörten ein letztes Mal ihren Meuteruf. Nacheinander zogen ihre neuen Pfadistämme mit vereinten Kräften jeden neuen Pfadi in luftiger Höhe an einem Seil hoch und begrüssten ihn mit ihrem Ruf und kleinem Willkommensgschänkli. Wir wünschen Sams, Marder, Filit, Cassiopeia, Mocca, Katniss, Fanta, Zilly, Muj, Jiminy, Minerva und Missouri eine Superzeit in ihrem neuen Stamm!
Zeitgleich balancierten die überegschaukleten Biber mutig über eine Slackline über dem Waldboden und wurden freudig von ihrer neuen Wölflimeute mit einem Wölflianhänger und neuem Meuteruf willkommen geheissen. Neu dabei sind Luisa, Eldana, Anna, Vera, Neil, Moritz und Annika. Am späteren Nachmittag nahm schlussendlich noch die Piostufe ihre neuen Mitpiostüfler in Empfang, indem sich diese an dem Drahtseil, an welchem die Wölfli hochgeschaukelt wurden, wieder runterliessen. Beim Stamm Küngstein folgte die alljährliche Spaghettischlacht und Ritter und Wölfli lernten ihre neuen Kollegen beim Zvieri kennen. Ausserdem: M-E-R-C-I an den Elternrat, der das Zmittag der Leiter organisierte, damit diese alles aufstellen konnten!

Mit Freud debi, Mis Bescht, Allzeit bereit, Zäme witer ond Bewusst handeln! Sueño

Kennenlerntag 2018

Am Samstag, 20.10.2018 fand wie jedes Jahr der Kennenlerntag unter dem Motto „Zootopia“ statt. Bei diesem Anlass geht es darum, die Kinder, welche bald in eine neue Stufe geschaukelt werden in der neuen Stufe schnuppern zu lassen, damit die Kinder ein Einblick in die neue Stufe bekommen.
Das Schaf wahr wieder frei und hatte keinen grösseren Wunsch als Polizistin zu werden. Doch sie brauchte unsere Hilfe. Doch plötzlich wurde ein Leiter vergiftet. 83 Biber, Wölfe und Pfadis gingen auf Spurensuche. Als wir den Übeltäter gefasst und ihn in Sicherheit hatten, konnten wir dem Schaf helfen Polizistin zu werden. Wir mussten an verschiedenen Posten „Prüfungen“ bestehen und somit viele Sterne für das Schaf sammeln damit es Polizistin werden konnte. An den Posten mussten wir raten, suchen, Geschicklichkeit zeigen, lustig sein, im Dunkeln keine Angst haben und an einem Posten durften wir auch basteln. Am Ende wurde das Schaf zur neuen Polizistin gekrönt und alle waren zu frieden.

Mis bescht, Lumica

Bachfischet

Als am 21.September am Abend die Lichter der Strassenlaternen erloschen und die Vorfreude auf den bevorstehenden Bachfischet-Umzug spürbar in der Luft lag, hatten wir Leiter der Pfadi Adler Aarau noch ziemlich zu kämpfen mit unseren Lampions. Kurz zuvor hatten wir die letzten Hölzer verschraubt und Papiere angetackert und standen nun bereits an der Bachstrasse, als der Nieselregen einsetzte und heftige Windböen die Kerzen der Lampions immer und immer wieder zum Erlöschen brachte. Hektisch suchten wir nach Mittel und Weg, um unsere Lampions den Wetterverhältnissen entsprechend auszurüsten. So klebten und tackerten wir weiter, bis uns dann gerade noch als krönender Abschluss dem Umzug anschliessen konnten. Zum Glück hatten wir unser Füürtüüfeli Vivo, der von Lampion zu Lampion gerufen wurde, um die Kerzen neu anzuzünden. Und so erhellten nebst den wunderschönen Lampions der Aarauer Schüler und Schülerinnen auch unsere bunten Lagerfeuer, Knoten und Pfadililien die Stadt. Auch der Schriftzug «Pfadi Adler Aarau» war fast immer fehlerfrei zu lesen…oder sind wir etwa die «Padi Ader Aaru»?
Was natürlich nicht fehlen durfte, war unser Abteilungsruf «Tschikkelikke», welchen wir aus voller Kehle zu unserem Besten gaben. Nicht selten waren es Zuschauer, die ihn erneut anstimmten oder mit uns mitriefen, was uns besonders freute.
Im Schachen angekommen, stellten wir die noch immer intakten Lampions an den Strassenrand und genossen zuerst das traditionelle Feuerwerk und kräftigten uns dann mit einer warmen Portion Hörnli. Anders als im Vorjahr, konnten wir nicht von unseren sorgfältig gebastelten Lampions trennen. Deshalb landeten sie nicht im grossen Feuer, sondern wurden zurück in unser Lokal getragen – wo sie übrigens jetzt noch stehen und uns an diesen schönen Abend erinnern.

Mis Bescht, Ragusa

Bott 2018: Über 850 Pfadis eilen «Bott dem Baumann» zu Hilfe

Am Samstag, 1. September, fand das traditionelle kantonale Treffen – das «Bott» – der Pfadi Aargau in Lenzburg statt. Über 850 Pfadis verschiedener Altersstufen verbrachten einen abenteuerlichen Tag mit «Bott dem Baumann».

«Bott der Baumann» war in einer verzwickten Situation. Bei einem Unfall fiel er von einer Leiter, verletzte sich an den Armen und konnte deshalb nicht mehr arbeiten. Wer sollte nun all die Baustellen weiterführen und neue Bauprojekte starten? Der Baumeister wollte während seiner Genesungszeit nicht untätig herumsitzen und bat deshalb die Pfadiabteilungen im Aargau um Hilfe. So versammelten sich am Samstagmorgen über 700 motivierte Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren in Lenzburg, um «Bott dem Baumann» unter die Arme zu greifen. Aufgeteilt in die drei Altersgruppen Wolfsstufe, Pfadistufe und Piostufe absolvierten sie gemeinsam mit ihren rund 150 Leiterinnen und Leitern einen abwechlungsreichen Postenlauf. Entsprechend dem Motto stellten die einzelnen Posten verschiedene Baustellen dar. Die Aufgaben waren vielfältig: Auf den einen Baustellen mussten die Kinder zum Beispiel Abwasserrinnen bauen oder Fensterpreise berechnen, bei anderen gab es ein Baumaschinen-Rennen oder einen Backstein-Parcours. Für jede erfüllte Aufgabe konnten die Gruppen Punkte erzielen.

Genesener «Bott» kürt die besten Bauarbeiter

Für den reibungslosen Ablauf dieses Wettstreits sorgte das Organisationskomitee der Pfadi Lenzburg zusammen mit 45 engagierten Helferinnen und Helfern. Trotz regnerischem Wetter gaben die Pfadis auf dem Baustellen-Postenlauf vollen Einsatz und scheuten auch die eine oder andere Schlammspur nicht. «Bott der Baumann» konnte sich in der Zwischenzeit gut erholen und am Ende des Tages sogar seine Gipsbandagen ablegen. Anschliessend kürte er an der traditionellen Landsgemeinde die besten Pfadi-Bauarbeiter: Bei den Wölfen (6 – 10 Jahre) glänzte die Pfadi Adler Aarau an erster Stelle, in der Pfadistufe (10 – 14 Jahre) sammelte die Pfadi Schöftle die meisten Punkte und in der Piostufe (14 – 16 Jahre) setzte sich die Pfadi Brugg durch. Zufrieden, glücklich und etwas müde kehrten die Kinder aller 23 teilnehmenden Pfadiabteilungen am späten Nachmittag wieder nach Hause zurück.

Das Bott – das traditionelle Treffen aller Pfadis im Aargau

Jedes Jahr, gegen Ende des Sommers, treffen sich die Mitglieder der Pfadi Aargau jeder Altersstufe und aus allen verschiedenen Pfadi-Abteilungen des Kantons zum «Bott». Jedes Jahr organisiert eine andere Pfadiabteilung aus dem Aargau diesen traditionsreichen Anlass, alle anderen Abteilungen sind eingeladen. Das «Bott» dauert zwischen einem und drei Tagen. Es fördert den Kontakt unter den Mitgliedern der Pfadi Aargau und stärkt so das Zusammengehörigkeitsgefühl. Nächstes Jahr wird wieder ein eintägiges «Bott» stattfinden, organisiert von der Pfadi Big Horn Lengnau.

Roverhorn Roverstufe, 2. Juni 2018

Am 2. Juni 2018 traten 12 mutige Rover der «Frotte Dreier» als Charakteren des (T)Raumschiff Surprise ihre Reise auf den Planeten Jabalaba an, um an der intergalaktischen Space-Olympiade der Rohocket Rovers teilzunehmen und damit die Würde der Erdenbewohner «Adler Aarau» zu verteidigen. In einem spannenden Postenlauf traten wir gegen die anderen Rotten aus dem Kanton an, wobei wir an olympischen Disziplinen wie planetarischer Heilkunde, Planetenwurf, eierndem Raumschiffflug und Space-Wettessen unsere Künste zum Besten geben durften. Schon relativ früh trafen wir auf dem Lagerplatz ein, wo sich weitere Mitglieder unserer Rotte als Abendgäste wenig später zu uns gesellten, um den sonnigen Abend mit musikalischem Beitrag ausklingen zu lassen,
Wie immer ging es beim Rangverlesen darum, nicht auf dem unheilvollen 13. Rang zu landen, denn dann hätten wir die Ehre (oder den Schlammassel) gehabt, das nächste RoHo auszurichten. Der Adrenalinspiegel wurde zuerst angehoben, als nach dem ersten Konzert die ersten 3 Plätze bekanntgegeben wurden, welche sich Wohlen und Gränichen teilten. Nach dem zweiten Konzert wurden die Ränge komplett verlesen, wobei beim Letztplatzierten 19. begonnen wurde und es die Ränge hinaufging. Der 13. Rang wurde ausgelassen, sodass am Schluss für uns nur noch der 4. Oder 13. Rang in Frage kam. Dies liess bei manchem AL und Roverstufenleiter das Herz schneller schlagen und den Adrenalinspiegel noch weiter in die Höhe schnellen. Glücklicherweise hatten wir es dann auf den guten 4. Platz geschafft und der Jubel kannte keine Grenzen, so als hätten wir das Roverhorn gewonnen. So konnte die RoHo-Organisation ein weiteres Mal umgangen werden und wir sind gespannt auf das Roverhorn 2019 in Baden!

Bewusst Handeln, Bounty

Jugendfestival, 16. Juni 2018

Im Rahmen des Jugendfestivals „VariAktion“ der Jugendarbeit Region Aarau, durften die Abteilungen Sankt Georg Aarau und Adler Aarau gemeinsam einen Stand betreuen. An unserem Stand boten wir feines Schlangenbrot an und einen spannenden Postenlauf, welcher die Jugendlichen durch die Altstadt Aaraus führte. Als Belohnung für den absolvierten Postenlauf gab es süsse, auf dem Feuer zubereitete Waffeln mit Honig, Nutella oder Konfitüre.
Das Festival fand zum ersten Mal statt, was wahrscheinlich auch der Grund war, dass unsere einzigen Besucher die Pfadis von Adler Aarau waren. Ein bisschen schade, aber unsere Pfadis hatten immerhin eine super coole Aktivität und wir Leiter einen lustigen Nachmittag!

AZB, Soda

Pfila Küngstein

Alibi (Leitpfadi)
Das diesjährige Pfila war etwas anders als die letzten Male: 1. gab es keine Zelte (für Teilnehmer jedenfalls), 2. gab es einen Hotpot und 3. jede Menge Feuerwerk.
Als wir am Freitag am Bahnhof starteten wusste das aber natürlich noch keiner von uns. In Pfäffikon angekommen ging es schliesslich auch schon nach einer nicht allzu langen Einkaufspause los. Nach einer Weile Fussmarsch kamen wir dann an unserem Zwischenziel an, wo wir auch schon nach kurzem Suchen einen Unterstand für die Nacht fanden. Am Samstag liefen wir dann mehr oder weniger ausgeschlafen los, um bei der ersten Gelegenheit im Volg für ein kurzes Frühstück eine Pause einzulegen. Nach einer gewissen Zeit kamen wir dann auch schon fast am Zielort an, den wir aber leider um eine Abzweigung verpassten, durch was wir eine leichte Verspätung von einer guten Stunde einbüssen mussten. Als der Lagerort dann endlich in Sicht war, mussten wir nur noch über eine Kuhweide laufen. Wenige Zaun-Überquerungen später waren wir schon fast da. Unten am Lagerort angekommen packte jeder fleissig eine Blache oder was sonst noch an Material hochzutragen war. Oben angekommen konnten wir dann endlich ein feines Zmittag geniessen. Nach einer weiteren Stunde kam auch das Fähnli Alligator an und schon konnte das Training unter den Jedi-Meistern beginnen.
Die Begeisterung war nicht schlecht als wir unseren Schlafplatz erblickten, welcher sich mitten in einer Höhle befand. Der Tag ging vorbei, als wir Leitpfadis dann nach der Nachtruhe noch in den vom Feuer geheizten Hotpot durften und den Abend ausklingen liessen. Am Sonntag ging es dann mit dem Flotteurlauf weiter, als wir von der schrecklichen Nachricht erfuhren, dass wir einen Sith in unseren eigenen Reihen hatten. Der Verräter entpuppte sich als Meister Plo Koon, welcher darauf sofort die Flucht ergriff. Nach einem spannenden Abend gingen schliesslich alle zu Bett. Doch viel Schlaf bekamen wir nicht, da die Sith unsere Jedi-Schule ausfindig gemacht hatten und wir schnell flüchten mussten, bevor das Imperium eintraf, zum Glück bekamen wir Unterstützung von der Rebellenflotte, welche sich eine epische Schlacht am Himmel lieferten (Feuerwerk). Die Rebellenflotte hatte leider keine Chance gegen das Imperium, doch wir Jedi blieben tapfer und besiegten die Sith, welche sofort flüchteten. Als sich die Lage beruhigt hatte und wir zu unseren Schlafsäcken zurückkehren wollten, wurden plötzlich zwei von unseren Jedi entführt! Wir hatten jedoch keine Chance und mussten auf den nächsten Tag warten um sie zurück zu holen.
Am Montag fanden wir dann auch unsere Jedi, die aber nun von der dunklen Seite besessen waren. Zum Glück konnten wir sie aber wieder auf den Weg der hellen Seite der Macht bringen. Nachdem wir alles Aufgeräumt hatten ging es mit einem SpiSpo weiter, als wir auch schon kurze Zeit später aufbrachen um uns auf den Heimweg zu machen. Eine mehr oder weniger kurze Zugfahrt später waren wir dann auch schon in Aarau angekommen, wo wir nur noch auf unser Gepäck warten mussten. Einen Augenblick später war unser Lager auch schon wieder vorbei, und alle gingen müde aber hoffentlich mit guter Laune nach Hause.
Allzeit bereit, Alibi

Merlin (Leitpfadi)
Es begann alles an einem düsteren Abend an unserem geheimen Treffpunkt. Mit einigen kleinen Infos ging unsere mysteriöse Reise zum Planeten Endor los, um zu unserer geheimen Jedischule hoch auf dem Berg zu kommen. Nach einer anstrengenden Wanderung sind wir endlich am ersten Checkpoint angekommen, obwohl es auf dem Weg viel Verwirrung gab. Bei Beginn des zweiten Tages war dasselbe Problem vorhanden wie am vorherigen, wir wussten nicht wo es lang ging…
Als wir endlich das Ziel vor Augen hatten, haben wir unsere übriggebliebene Kraft noch einmal eingesetzt und sind so schnell es ging den Berg hinauf zu unserer Jedischule gerannt und haben zur freundlichen Begrüssung gleich eine Standpauke erhalten, denn wir waren zu spät! Kleinlaut sind wir dann zu unserem Schlafplatz geschlurft, doch zu unserem Erstaunen waren keine Zelte, nur eine grosse Höhle mit Abdeckung für unsere Schlafmatten. Es war eine riesen Überraschung für uns alle. Doch wir konnten uns nicht lange freuen, denn wir mussten trainieren, da die Sith schon auf der Suche nach uns waren um auch die letzten Jedi auszuschalten. Zum Glück konnte jeder gut mit einem Lichtschwert umgehen sonst wäre es vielleicht noch zu Toten gekommen.
Die erste Nacht war ruhig und es gab keine Probleme, doch am Tag darauf entdeckten wir einen Verräter unter uns, es war ein Jedimeister. Wir wussten, wir konnten niemandem mehr trauen…
Nach diesem langen Tag brach die zweite Nacht in der Jedischule ein. Sie begann wie jede andere, doch nach einigen Minuten wurden wir angegriffen. Zu unserem Glück waren unsere Meister in der Nähe um uns zu verteidigen. Wir hatten jedoch keine Wahl und mussten beim Kämpfen helfen, was uns auch gelang, doch unsere Meister sind entführt worden. Wir sollten sie befreien was uns leider nicht gelang, doch unsere Meister waren stark und haben sich befreit und die Sith erfolgreich besiegt. Dank unserer Unachtsamkeit sind jedoch zwei unserer Schüler gefangen genommen worden und wir wussten bis am nächsten Vormittag nicht was mit ihnen geschehen ist.
Schlussendlich sind wir dann, wieder vollständig, nach Hause gekommen.
AZB, Merlin

Pepeo (Pfadi)
Intergalaktisches Pfila
Eusi Jediusbildig het am Fritig vor Pfingste bem Intergalaktische Ruumhafe ahgfange. Det hämmer eusi Chartene vo eusne mächtige Jediritter becho, damet mer au de Weg zor gheime Jedischuel finde. Zersch semmer also met em Zog nach Züri und vo det us witer e ergend es Kaff em Zörcheroberland. Det acho hämmer natürlech Usschau ghalte nach Ässe ond send en nächst Lade gange. Verstärckt händ sech d Fändli trennt und mer händ eus langsam uf e Wäg gmacht. Innerhalb vonere Stond semmer ih eusem Übernachtigsort ahcho.Nacheme Zitli sueche hämmer de be enere nätte ältere Frau chöne öbernachte. Komischerwis hämmer nur Ravioli gha, wo met Wasser hättet gchocht wärde müesse, aber Schoggi het eus au glängt. Am nächste Tag hämmer eus uf e wiit Wäg zode Jedischuel gmacht ond send fasch ohni Zwöschefäll det acho. Denn hämmer wie emmer e dem Lager fo de Chochi es mega Ässe ufteschet becho ond händ zäme de Lagerplatz ahgluegt. Zo eusem Erstuune hämmer enere Hööli chönne schlofe, ide gheime Jedischuel semmer de usbeldet worde damet mer Jediritter wärde händ chönne. Mer händ det fredlech gläbt bes mer usegfonde händ, das es en Verröter onder eus git. Mer händ denn relativ schnell usegfonde, dases de Plo Koon gsi esch! Aber leider esch er eus entcho. Nichts ahnend semmer de go schlofe e de Schlofgemächer vode Jedischuel. Zmetzt e de Nacht semmer de aber ufgweckt worde, well die donkel Site eusi Schuel ahgreffe het. 2 fo eusne Lüt send ih dere Nacht entfüert worde, aber all eusi Jedimeister hämmer weder chönne lebändig zrogggwönne ond de Verröter Plo Koon hämmer gfange gno. Mer send de weder go schlofe ond händ am nächste Tag met Helf vom Plo Koon die 2 Gfangnige chönne uffende. Mer motivierte Jediriitter händ euses Lager abbout ond send e di gross Galaxie entsandt worde.
AZB, Pepeo

Rega (Pfadi)
Wir haben am Freitag dem 18. Mai um 18:00 den Raumhafen Coruscant mit dem Zuge Richtung Zürich verlassen. Danach sind wir im sogenannten Zürich HB umgestiegen und von dort nach Pfäffikon weitergereist. Durch einen unglücklichen Meteoriteinschlag auf unserer Landkarte wurde zufällig unser Zielort ausgelöscht, worauf wir uns vor Kempten entschieden, einen Schlafplatz zu suchen. Nach dem wir bei sehr netten Leuten in einem Gartenunterstand übernachten konnten, ging es am nächsten Morgen nach einem Tee für die einen und einen Kaffee für die anderen weiter. Als wir am Mittag mit einem kleinen Umweg in der Jedischule ankamen, und zum ersten Mal etwas Anständiges zum Essen bekamen, gab es eine kleine Führung durch die Schule und auch die Schlafplätze wurden besichtigt. Wie wir später herausfanden, waren die coolen Höhlen nicht optimal um Feuer zu machen, das Lagerfeuer am Abend füllte die gesamte Höhle mit Rauch, welcher sich dann aber langsam wieder verzog. Am nächsten Tag begann dann die Ausbildung zum Jedi und wir stellten fest, dass es einen Verräter unter uns gibt. Nach dem wir diesen enttarnten und in die Flucht schlugen, wanderten wir zur Quelle der Macht und danach ins Dinosauriermuseum. Nach einem super Znacht ging es dann ins Bett. Doch in mitten unseres verdienten Schlafes wurde die Jedischule von den Siths angegriffen. Wir mussten sie endgültig vertreiben und unsere Meister befreien, welche in Gefangenschaft der dunklen Seite waren. Danach konnten wir endlich schlafen gehen. Am Montag galt es nun die Jedischule abzubauen, da es nur eine Frage der Zeit war bis die Siths erneut angreifen würden.
AZB, Rega

Ufla Wolfsstufe

Nachdem wir eine Postkarte von Vivo bekommen haben, der gerade Ferien in Narnia gemacht hat, beschlossen die Meuten Ikki, Toomai und Tavi ihm nachzureisen und auch wie er tolle Abenteuer zu erleben. Wir reisten an Auffahrt nach Balsthal, wo sich unseres Wissens gerade der Schrank nach Nar-nia aufhielt. Wir fanden ihn tatsächlich, und als eine Fanfare ertönte, nutzten wir die Gelegenheit und traten, einer nach dem anderen, durch den Schrank. Sogleich wurden wir von den 4 Königinnen und Königen begrüsst. Sie teilten uns in Gruppen auf und zeigten uns ihr Schloss und den Garten. Auch lernten wir am Nachmittag viele andere Narnianer kennen, die am Königlichen Hofe leben. Wir mach-ten richtig Ferien, man konnte Kassetten hören, eine Schönheitskur machen oder im Schlosshof Schwerter schmieden, einfach alles, was man uns im Reisebüro versprochen hat. Abends holte uns aber die Realität ein, und wir wurden Zeugen eines fürchterlichen Streits zwischen den Königlichen Hoheiten. Mitten in der Diskussion Tauchte Aslan, der Löwe auf und löste den Streit. Anschliessend unterschrieben wir alle einen Pakt, der zukünftige Streitereien in Narnia verhindern sollte. Später am Abend belauschten wir ein Gespräch zwischen zwei uns nicht friedlich gesinnten Gestalten. Sie wollten das Schloss ausrauben! Wir zogen uns zum Schloss zurück und waren bereit, unsere Gastgeber zu ver-teidigen. Aslan legte sofort einen Zauber über das Schloss, und so konnten die Diebe nicht eindringen. Am nächsten Tag passierte auch viel: Wir fanden eine Spur und folgten ihr bis zur grossen, alten Ruine. Dort fanden wir einen verschreckten Hofnarren, der den Drachen besiegen wollte, welcher schon lan-ge auf dem höchsten Turm der Ruine lebte. In einem Geländegame sammelten wir genug Vertrauens-punkte, mit denen wir den Drachen in eine Prinzessin verwandeln konnten. Nach dem Königlichen Abendessen konnte herausgefunden werden, was man für ein Narnianer ist. Ist man eher ein Zentaur, ein Faun oder eine Nymphe? Beim letzten Spiel des Tages, einem Verstecken im Dunkeln, brach die Dunkelheit über Narnia. Zuerst verschluckte sie unerbittlich die Sonne, das Tageslicht und bei Nachtanbruch holte sie sich über ein Dutzend, etwa ein Drittel unserer Narnianerkindern. Die Schnee-königin veranlasste diese Entführung, um ihr Amulett zurückzufordern, ansonsten will sie die Kinder für Tausend Jahre in Eis Verwandeln. In drei Gruppen näherten wir uns ihrem Versteck. Auf dem Weg wurde uns von einigen Narnianern geholfen, andere wiederum wollten uns vom Weg abbringen. Zum Schluss fanden wir trotzdem das Schloss der Schneekönigin. Wir bedrohten die Schneekönigin mit Fackeln und sprachen einen Zauberspruch, was half, sie zu vertreiben. Wir befreiten die entführten Kinder und tauften sie feierlich auf einen neuen Namen. Danach liefen wir zurück zum Schloss und gingen Schlafen. Am nächsten Morgen räumten und putzten wir das Schloss und begaben uns wieder auf den Heimweg in die „Normale“ Welt.
Mis Bescht, Pögg

Kantonaler Bibertag 28.4.2018

An einem frühlingshaften Samstagmorgen fanden sich um die 100 Biber und deren Leiter aus dem ganzen Kanton Aargau in Aarau bei unserem Pfadiheim ein. Gemeinsam mit den Bibern aus den Abteilungen Wohlen, Baregg/Hochwacht, Rymenzburg Kulm, Schöftle, Blaustein Gränichen und Hallwyl fanden wir uns plötzlich auf Lummerland wieder – der Heimatinsel von Jim Knopf! Auch alle Bewohner von Lummerland waren da: Emma, die Lokomotive und Lukas, der Lokomotivführer, König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, Herr Ärmel und Frau Waas. Da die Schulferien von Jim Knopf bald vorbei sein würden, hätte er die Insel verlassen müssen. Das fanden wir alle sehr schade, obwohl sich dadurch mehr Platz auf der Insel ergeben hätte. Aber trotz diesem Vorteil, wollten wir Jim Knopf unbedingt auf der Insel behalten und überlegten uns zusammen mit den Inselbewohnern verschiedene Möglichkeiten, wie wir alle Leute auf der Insel unterbringen konnten: Wir stapelten die Menschen, versteckten uns, damit niemand mehr unsere Anwesenheit merkte, bauten Tunnels und Brücken, versuchten durch Reden miteinander auszukommen trainierten unsere Beweglichkeit und bastelten Kronen, um auch im Schloss des Königs wohnen zu dürfen. Trotz unseren Bemühungen fehlte uns danach komischerweise immer noch der Platz. Da entdeckten wir in der Ferne eine kleine Insel! Wie gelegen uns dieses Land käme, wenn die Insel doch nur etwas näher an Lummerland wäre… Mit einem feinen Risotto und ein paar Kraftübungen stärken wir unsere Muskeln und tatsächlich: Mithilfe eines magischen Krafttrankes schafften wir es! Gemeinsam zogen die Biber die Insel über das Meer zu uns heran! Es war eine paradiesisch schöne Insel, mit Palmen und einem Vulkan! Leider war es aber auch die Ferieninsel von Frau Mahlzahn – dem alten, strengen Drachen und Lehrerin von Jim Knopf. Natürlich war sie wütend. Ein paar mutige Biber fingen sie mit einem grossen Fischernetz ein. Nun konnten wir verhandeln: Zum Glück hatten wir am Morgen viel Geld verdient durch die verschiedenen Aufgaben, welche wir auf der Insel bewältigt hatten. Wir legten all unser Geld zusammen und kauften die Insel von Frau Mahlzahn, welche von unserem grossen Haufen Geld begeistert war! Mit dieser wunderbaren Insel hatten wir genug Platz und Jim Knopf konnte auf der Insel bleiben. Voller schöner Erinnerungen verabschiedeten wir uns von Jim Knopf, den anderen Biberstufen und von Lummerland. Vielleicht bis zum nächsten Kantonalen Bibertag!

Met Freud debii, Nala