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Eröffnung des Lagerfeuers

Am 2. März war es soweit, das am Freitag entfachte Jubiläumsfeuer konnte eingeweiht werden. Chlaph führte durch das Programm, wobei zuerst Schnuff Grussworte und ein Dank der Stadt an die Abteilung überbringen durfte, ehe Koala das Wort hatte und etwas über die Vergangenheit und die Zukunftspläne unserer Abteilung zu erzählen wusste. Danach durfte natürlich der neue Jubiläumssong nicht fehlen und ab dann durfte im Rauch gestanden, das Buffet geplündert oder die neuen Marchendise-Artikel eingekauft werden.

Bipi-Brunch 2019

Am 23.02.2019 trafen wir uns zum alljährlichen BiPi-Brunch um den Geburtstag des Pfadi Gründers zu feiern. Obwohl wie jedes Jahr ein gemütliches Essen geplant war, wurde dieser BiPi-Brunch anders. Wir hatten beim Aufräumen im Archiv einen Hinweis auf unser ganz eigenes Adler-Schlangenbrot gefunden. Von uns hatte allerdings noch nie jemand etwas davon gehört, wir wollten aber alle wissen, wie dieses Schlangenbrot gemacht wird. Plötzlich kam eine unbekannte Leiterin aus dem Heim. Sie erklärte, dass sie aus den Anfangsjahren unserer Pfadi kommt und wohl beim Zeitmaschinenbau einen ungewollten Abstecher gemacht hatte. Wir fragten sie, ob sie das Rezept für das berühmte Schlangenbrot kenne und sie war richtig entsetzt über unser Unwissen. Wir beschlossen ihr zu helfen wieder in ihre Zeit zurück zu kehren und im Gegenzug würde sie uns helfen das Schlangenbrot zu machen. So kam es, dass die Pfader und Pios gegen Zeitpiraten um kostbare Zeit kämpften um eine funktionierende Zeitmaschine zu erhalten und die Wölfli und Biber erspielten sich in verschiedenen Posten die Zutaten für das Schlangenbrot. Pünktlich um 10.30 trafen die Eltern ein und der Brunch konnte beginnen. Nebst dem gewöhnlichen Essen, konnten die Teilnehmern mit ihren Familien draussen über dem selbstgemachten Feuer das wiederentdeckte Adler-Schlangenbrot backen und geniessen. Eins ist klar, dieses Rezept verlieren wir nicht noch einmal!

Übereschauklete 2018

Am 27.10.18 war es soweit; die ältesten Pfadis, Wölfli und Biber wurden in die Piostufe, Pfadistufe und Wolfstufe geschaukelt. Nach einer lieben Verabschiedung in den Meuten Tavi, Toomai und Ikki, sowie der Biber-Gruppe Tortuga, begaben sich die bald-Pfadistufenkinder zusammen auf den Weg in den Steinbruch, wo sie bereits gespannt vom Stamm Küngstein und Ritter erwartet wurden. Währenddessen bereiteten sich die Biber im Wald auf ihre Übereschaukle über dem Boden vor. Im Steinbruch erhielten unsere ältesten Wölfli ein paar kleine Geschenke zum Abschied und hörten ein letztes Mal ihren Meuteruf. Nacheinander zogen ihre neuen Pfadistämme mit vereinten Kräften jeden neuen Pfadi in luftiger Höhe an einem Seil hoch und begrüssten ihn mit ihrem Ruf und kleinem Willkommensgschänkli. Wir wünschen Sams, Marder, Filit, Cassiopeia, Mocca, Katniss, Fanta, Zilly, Muj, Jiminy, Minerva und Missouri eine Superzeit in ihrem neuen Stamm! Zeitgleich balancierten die überegschaukleten Biber mutig über eine Slackline über dem Waldboden und wurden freudig von ihrer neuen Wölflimeute mit einem Wölflianhänger und neuem Meuteruf willkommen geheissen. Neu dabei sind Luisa, Eldana, Anna, Vera, Neil, Moritz und Annika. Am späteren Nachmittag nahm schlussendlich noch die Piostufe ihre neuen Mitpiostüfler in Empfang, indem sich diese an dem Drahtseil, an welchem die Wölfli hochgeschaukelt wurden, wieder runterliessen. Beim Stamm Küngstein folgte die alljährliche Spaghettischlacht und Ritter und Wölfli lernten ihre neuen Kollegen beim Zvieri kennen. Ausserdem: M-E-R-C-I an den Elternrat, der das Zmittag der Leiter organisierte, damit diese alles aufstellen konnten! Mit Freud debi, Mis Bescht, Allzeit bereit, Zäme witer ond Bewusst handeln! Sueño

Kennenlerntag 2018

Am Samstag, 20.10.2018 fand wie jedes Jahr der Kennenlerntag unter dem Motto „Zootopia“ statt. Bei diesem Anlass geht es darum, die Kinder, welche bald in eine neue Stufe geschaukelt werden in der neuen Stufe schnuppern zu lassen, damit die Kinder ein Einblick in die neue Stufe bekommen. Das Schaf wahr wieder frei und hatte keinen grösseren Wunsch als Polizistin zu werden. Doch sie brauchte unsere Hilfe. Doch plötzlich wurde ein Leiter vergiftet. 83 Biber, Wölfe und Pfadis gingen auf Spurensuche. Als wir den Übeltäter gefasst und ihn in Sicherheit hatten, konnten wir dem Schaf helfen Polizistin zu werden. Wir mussten an verschiedenen Posten „Prüfungen“ bestehen und somit viele Sterne für das Schaf sammeln damit es Polizistin werden konnte. An den Posten mussten wir raten, suchen, Geschicklichkeit zeigen, lustig sein, im Dunkeln keine Angst haben und an einem Posten durften wir auch basteln. Am Ende wurde das Schaf zur neuen Polizistin gekrönt und alle waren zu frieden. Mis bescht, Lumica

Bachfischet

Als am 21.September am Abend die Lichter der Strassenlaternen erloschen und die Vorfreude auf den bevorstehenden Bachfischet-Umzug spürbar in der Luft lag, hatten wir Leiter der Pfadi Adler Aarau noch ziemlich zu kämpfen mit unseren Lampions. Kurz zuvor hatten wir die letzten Hölzer verschraubt und Papiere angetackert und standen nun bereits an der Bachstrasse, als der Nieselregen einsetzte und heftige Windböen die Kerzen der Lampions immer und immer wieder zum Erlöschen brachte. Hektisch suchten wir nach Mittel und Weg, um unsere Lampions den Wetterverhältnissen entsprechend auszurüsten. So klebten und tackerten wir weiter, bis uns dann gerade noch als krönender Abschluss dem Umzug anschliessen konnten. Zum Glück hatten wir unser Füürtüüfeli Vivo, der von Lampion zu Lampion gerufen wurde, um die Kerzen neu anzuzünden. Und so erhellten nebst den wunderschönen Lampions der Aarauer Schüler und Schülerinnen auch unsere bunten Lagerfeuer, Knoten und Pfadililien die Stadt. Auch der Schriftzug «Pfadi Adler Aarau» war fast immer fehlerfrei zu lesen…oder sind wir etwa die «Padi Ader Aaru»? Was natürlich nicht fehlen durfte, war unser Abteilungsruf «Tschikkelikke», welchen wir aus voller Kehle zu unserem Besten gaben. Nicht selten waren es Zuschauer, die ihn erneut anstimmten oder mit uns mitriefen, was uns besonders freute. Im Schachen angekommen, stellten wir die noch immer intakten Lampions an den Strassenrand und genossen zuerst das traditionelle Feuerwerk und kräftigten uns dann mit einer warmen Portion Hörnli. Anders als im Vorjahr, konnten wir nicht von unseren sorgfältig gebastelten Lampions trennen. Deshalb landeten sie nicht im grossen Feuer, sondern wurden zurück in unser Lokal getragen – wo sie übrigens jetzt noch stehen und uns an diesen schönen Abend erinnern. Mis Bescht, Ragusa

Bott 2018: Über 850 Pfadis eilen «Bott dem Baumann» zu Hilfe

Am Samstag, 1. September, fand das traditionelle kantonale Treffen – das «Bott» – der Pfadi Aargau in Lenzburg statt. Über 850 Pfadis verschiedener Altersstufen verbrachten einen abenteuerlichen Tag mit «Bott dem Baumann». «Bott der Baumann» war in einer verzwickten Situation. Bei einem Unfall fiel er von einer Leiter, verletzte sich an den Armen und konnte deshalb nicht mehr arbeiten. Wer sollte nun all die Baustellen weiterführen und neue Bauprojekte starten? Der Baumeister wollte während seiner Genesungszeit nicht untätig herumsitzen und bat deshalb die Pfadiabteilungen im Aargau um Hilfe. So versammelten sich am Samstagmorgen über 700 motivierte Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren in Lenzburg, um «Bott dem Baumann» unter die Arme zu greifen. Aufgeteilt in die drei Altersgruppen Wolfsstufe, Pfadistufe und Piostufe absolvierten sie gemeinsam mit ihren rund 150 Leiterinnen und Leitern einen abwechlungsreichen Postenlauf. Entsprechend dem Motto stellten die einzelnen Posten verschiedene Baustellen dar. Die Aufgaben waren vielfältig: Auf den einen Baustellen mussten die Kinder zum Beispiel Abwasserrinnen bauen oder Fensterpreise berechnen, bei anderen gab es ein Baumaschinen-Rennen oder einen Backstein-Parcours. Für jede erfüllte Aufgabe konnten die Gruppen Punkte erzielen. Genesener «Bott» kürt die besten Bauarbeiter Für den reibungslosen Ablauf dieses Wettstreits sorgte das Organisationskomitee der Pfadi Lenzburg zusammen mit 45 engagierten Helferinnen und Helfern. Trotz regnerischem Wetter gaben die Pfadis auf dem Baustellen-Postenlauf vollen Einsatz und scheuten auch die eine oder andere Schlammspur nicht. «Bott der Baumann» konnte sich in der Zwischenzeit gut erholen und am Ende des Tages sogar seine Gipsbandagen ablegen. Anschliessend kürte er an der traditionellen Landsgemeinde die besten Pfadi-Bauarbeiter: Bei den Wölfen (6 – 10 Jahre) glänzte die Pfadi Adler Aarau an erster Stelle, in der Pfadistufe (10 – 14 Jahre) sammelte die Pfadi Schöftle die meisten Punkte und in der Piostufe (14 – 16 Jahre) setzte sich die Pfadi Brugg durch. Zufrieden, glücklich und etwas müde kehrten die Kinder aller 23 teilnehmenden Pfadiabteilungen am späten Nachmittag wieder nach Hause zurück. Das Bott – das traditionelle Treffen aller Pfadis im Aargau Jedes Jahr, gegen Ende des Sommers, treffen sich die Mitglieder der Pfadi Aargau jeder Altersstufe und aus allen verschiedenen Pfadi-Abteilungen des Kantons zum «Bott». Jedes Jahr organisiert eine andere Pfadiabteilung aus dem Aargau diesen traditionsreichen Anlass, alle anderen Abteilungen sind eingeladen. Das «Bott» dauert zwischen einem und drei Tagen. Es fördert den Kontakt unter den Mitgliedern der Pfadi Aargau und stärkt so das Zusammengehörigkeitsgefühl. Nächstes Jahr wird wieder ein eintägiges «Bott» stattfinden, organisiert von der Pfadi Big Horn Lengnau.

Roverhorn Roverstufe, 2. Juni 2018

Am 2. Juni 2018 traten 12 mutige Rover der «Frotte Dreier» als Charakteren des (T)Raumschiff Surprise ihre Reise auf den Planeten Jabalaba an, um an der intergalaktischen Space-Olympiade der Rohocket Rovers teilzunehmen und damit die Würde der Erdenbewohner «Adler Aarau» zu verteidigen. In einem spannenden Postenlauf traten wir gegen die anderen Rotten aus dem Kanton an, wobei wir an olympischen Disziplinen wie planetarischer Heilkunde, Planetenwurf, eierndem Raumschiffflug und Space-Wettessen unsere Künste zum Besten geben durften. Schon relativ früh trafen wir auf dem Lagerplatz ein, wo sich weitere Mitglieder unserer Rotte als Abendgäste wenig später zu uns gesellten, um den sonnigen Abend mit musikalischem Beitrag ausklingen zu lassen, Wie immer ging es beim Rangverlesen darum, nicht auf dem unheilvollen 13. Rang zu landen, denn dann hätten wir die Ehre (oder den Schlammassel) gehabt, das nächste RoHo auszurichten. Der Adrenalinspiegel wurde zuerst angehoben, als nach dem ersten Konzert die ersten 3 Plätze bekanntgegeben wurden, welche sich Wohlen und Gränichen teilten. Nach dem zweiten Konzert wurden die Ränge komplett verlesen, wobei beim Letztplatzierten 19. begonnen wurde und es die Ränge hinaufging. Der 13. Rang wurde ausgelassen, sodass am Schluss für uns nur noch der 4. Oder 13. Rang in Frage kam. Dies liess bei manchem AL und Roverstufenleiter das Herz schneller schlagen und den Adrenalinspiegel noch weiter in die Höhe schnellen. Glücklicherweise hatten wir es dann auf den guten 4. Platz geschafft und der Jubel kannte keine Grenzen, so als hätten wir das Roverhorn gewonnen. So konnte die RoHo-Organisation ein weiteres Mal umgangen werden und wir sind gespannt auf das Roverhorn 2019 in Baden! Bewusst Handeln, Bounty