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HeLa 2019 – Verschlumpft nochmal!

Die Schlümpfe aus Schlumpfhausen hatten ein grosses Problem: Plötzlich färbte sich ihre leuchtend blaue Haut immer gräulicher. Zudem wiesen alle erkrankten Schlümpfe ein eigenartig böses Verhalten auf. Wer hätte den Schlümpfen da besser helfen können als die mutigen, schlauen und abenteuerlustigen Wölfe der Pfadi Adler Aarau?

So reisten am 28.September 38 Wölfli nach Schlumpfhausen und machten Bekanntschaft mit Torti, Traumi, Beauty, Fragi, Hefti, Schlaubi, Timberly, Muffi, Clumsy, Farmi, Fauli, Muffi, Mama Schlumpf und natürlich mit Schlumpfine. Um sich an das Schlumpfleben zu gewöhnen blieb den Wölfen aber kaum Zeit, denn das Schlumpfbeerenlager wurde geplündert und es stellte sich die dringende Frage: Wer ist das wohl gewesen?!

Trotz grosser Mühe und beeindruckendem detektivischem Können konnte die Frage nicht zufriedenstellend geklärt werden und immer mehr Schlümpfe verloren ihre Farbe. Es blieb nur eine Lösung: den alten weisen Schlumpf aufsuchen und ihn um Rat fragen.

Als die Wölfe von dem abgelegenen Wohnort des weisen Schlumpfs zurückkamen, war das Schlumpfbeerenlager wieder aufgefüllt worden, doch die Schlumpf-Krankheit wütete weiter in Schlumpfhausen. Deshalb machte man sich am folgenden Tag daran den Rat des weisen Schlumpfs zu befolgen: ein heilendes Bad nehmen. Das Baden machte grossen Spass und für einen kurzen Moment konnten die Schlümpfe ihre Sorgen vergessen und sich mit den Wölfli im Wasser und vor allem auf der Wasserrutsche austoben. Doch die Sorglosigkeit war nicht von langer Dauer. Leider hatte das Heilbad nichts genützt und die grauen Flecken der Schlümpfe nur verschlimmert!

Das ganze Schlumpfdorf war höchst besorgt und es wurden alle möglichen Mittel ausprobiert, um die Krankheit zu stoppen. Schliesslich probierten alle zusammen die Zeit zurück zu drehen und alles rückwärts zu machen. Am Morgen gab es Schlaflieder und am Abend einen Wellnessmorgen. Man scheute keine Mühe und kehrte Kleidung, Tischlieder, Spiele, … doch es war wie verschlumpft und rein gar nichts schien zu helfen.

Dann geschah etwas unerwartetes. Durch das Abfangen von geheimen Nachrichten kam ans Licht, dass uns der weise alte Schlumpf an der Nase herumgeführt hatte. In Wirklichkeit war dieser nämlich der böse Gargamel, welcher das Dorf vergiftet hatte, um den Schlümpfen ihre nervende Fröhlichkeit und ihre schöne blaue Farbe zu stehlen.

Währenddem der Blaumond über den gruseligen Schlumpfwald schien, bewiesen die Wölfli ein weiteres Mal ihren riesigen Mut. Sie brachten Gargamel durch einen listigen Plan dazu seine ganzen bösen Machenschaften auszuplaudern und sich selbst zu verraten. Ungeschickterweise konnte er dann doch noch in die Dunkelheit der Nacht entfliehen.

Als die Sonne wieder über Schlumpfhausen schien, konnte Gargamel endlich besiegt und in einen blauen, fröhlichen Schlumpf verwandelt werden. Auch ein Heiltrank gegen die Schlumpfkrankheit wurde gebraut – gerade noch rechtzeitig!

Die Schlümpfe waren überglücklich und doch lag eine gewisse Schwermut über Schlumpfhausen, als es am nächsten Morgen an der Zeit war, sich voneinander zu verabschieden. Torti verteilte letzte High-Fifes und Umarmungen, bevor die Wölfli durch das grosse Schlumpfentor zurück in die Menschenwelt schritten.

Bestimmt werden dieses grosse Abenteuer und die unzähligen spassigen Momente den Wölfli sowie den Schlümpfen noch lange in Erinnerung bleiben – und wer weiss, vielleicht kreuzen sich die Wege irgendwann ein zweites Mal…

Gruppenbild
Die Meute Tavi gewinnt den Meutenwettbewerb
Es gab schlumpfig blaues Essen

Abteilungspfila

Über Pfingsten reiste die ganze Abteilung gemeinsam ins Pfingstlager. Die Pfadis hatten sich bereits am Freitag einer Truppe Geisterjäger angeschlossen und machten sich auf dem Weg in den Wilden Westen. Gleichzeitig ist auch die Piostufe als Banditen gestartet, ihnen wurde ihr Goldschatz gestohlen, den sie zurückholen wollten. Auf verschiedenen Routen fanden sowohl Geisterjäger als auch Banditen am Samstag den Weg in die verlassene Wild West Stadt Upside DTown. Dort trafen Sie auf eine Gruppe Indianer, den Bibern. Die Biber nahmen dieses Jahr das allererste Mal an einem Lager teil, da es in ihrem Pfadialltag sonst keine Lager gibt. Auch dabei war die Wolfsstufe als eine grosse Gruppe Häftlinge, deren Gefängnis abgebrannt ist und die in der Geisterstadt ihr Notquartier fanden. Die vielen unterschiedlichen Gruppen brachten lautstark das Leben zurück in die verlassene Geisterstadt, die wir im Pfadizentrum Uster fanden. Insgesamt waren 130 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für dieses spezielle Pfingstlager versammelt und zusammen erlebten wir tolle, stufenübergreifende Abenteuer.

Darüber freuten wir uns besonders, denn die LeiterInnen begannen schon früh mit der Planung. Eine erste Herausforderung war, ein geeignetes und genug grosses Pfadiheim zu finden. Danach ging es ans Planen der einzelnen Programmpunkte, dazu gehören die thematische Einkleidung, Abwechslungsreichtum, Ausgewogenheit von Sport, Basteln und Fähigkeiten, die die Teilnehmer lernen sollen. In diesem Lager kam zusätzlich die Überlegung, was für Aktivitäten sich für 130 Personen überhaupt eignen, wie viele es davon geben soll und was 7 bis 16-Jährigen allen zusammen Spass macht. Diese Herausforderungen meisterten die LeiterInnen der Pfadiabteilung Adler Aarau hervorragend und wir erlebten ein tolles Abteilungslager zum 100. Geburtstag unserer Abteilung. Dank eines grosszügigen finanziellen Zustupfs des kantonalen Swisslotto Fonds konnten wir das Lager im Pfadizentrum Uster durchführen und das Programm mit besonderen Höhepunkten ausstatten.

Ein Höhepunkt des Lagers war der «bunte Abend» am Sonntag, als alle zusammen ein Fest zur Wiederbelebung der Geisterstadt feierten. Ein buntes Durcheinander von Indianern, Geisterjäger und Banditen (die Biber gingen bereits am Sonntagnachmittag wieder nach Hause) tummelte sich im Kasino, wo sie mit verschiedenen Spielen Wild West Geld verdienen konnten. Mit dem erspielten Geld konnte an der hauseigenen Bar Drinks aus verschiedenem Sirup und Fruchtsäften erworben werden oder der Abend konnte mit einem Crêpe oder Waffel beschlossen werden. An diesem Abend gingen alle mit sehr vollem Bauch, aber zufrieden ins Bett. Am nächsten Morgen kam dann der unangenehme und wenig beliebte Teil des Aufräumens und Putzens. Doch auch diese Aufgabe bewältigten wir mit vereinten Kräften und konnten uns zur Belohnung im Schwimmbad Uster nochmals richtig austoben. Nach diesen drei ereignisreichen und tollen Tagen fuhren wir alle glücklich, aber müde, zurück nach Aarau. Dieses spezielle Pfingstlager werden wir sicherlich noch lange in Erinnerung behalten.

Sola 2019

Mit unseren grossen, gepackten Rucksäcken machten wir uns auf den Weg zum 20er Jahre Festival «Know your Onions». Wir alle freuten uns riesig und waren gespannt, was uns erwarten würde. Anfangs war noch alles normal, doch als plötzlich eine Mafiabande auf unserem Festivalgelände auftauchte, wurde es erst richtig spannend. Nach langem Überlegen traten wir der Mafiagang bei. Auf unserer dreitägigen Unternehmung mit einigem Regen, aber dennoch vielen schönen Erinnerungen, führten wir unseren ersten Schmuggel durch. Jedoch wussten wir gar nicht was wir schmuggelten, da es uns der Mafiaboss Capone nicht sagen wollte. Um uns vor anderen bösen Mafiagangs zu schützen, bauten wir im Wald, neben unserem Lagerplatz, ein neues Quartier mit Hüttchen und Lehmöfen auf. Trotz der lästigen Ameisen hat uns dies sehr Spass gemacht. Nun waren wir perfekt für die kriminelle Mafiawelt vorbereitet. Doch als wir herausfanden, dass wir Organe schmuggelten, waren wir sehr geschockt und wollten aus der Gang austreten. Leider gefiel dies dem Mafiaboss überhaupt nicht und er wollte uns nicht gehen lassen. In der gruseligen Nachtaktivität gelang es uns jedoch den gemeinen Mafiaboss und seine Gang zu überlisten. Nun waren sie endgültig vertrieben. Doch leider war immer noch die Polizei hinter uns her, welche uns schlussendlich einfing und uns zu lebenslänglicher Haft verurteilte. Wir versuchten unsere Strafe zu mildern, was uns auch gelang. Nämlich mit einem Sozialen Projekt. Und so kam es 1919 zur Gründung der Pfadi Adler Aarau.

AZB Fragola

Pfila Küngstein

Alibi (Leitpfadi) Das diesjährige Pfila war etwas anders als die letzten Male: 1. gab es keine Zelte (für Teilnehmer jedenfalls), 2. gab es einen Hotpot und 3. jede Menge Feuerwerk. Als wir am Freitag am Bahnhof starteten wusste das aber natürlich noch keiner von uns. In Pfäffikon angekommen ging es schliesslich auch schon nach einer nicht allzu langen Einkaufspause los. Nach einer Weile Fussmarsch kamen wir dann an unserem Zwischenziel an, wo wir auch schon nach kurzem Suchen einen Unterstand für die Nacht fanden. Am Samstag liefen wir dann mehr oder weniger ausgeschlafen los, um bei der ersten Gelegenheit im Volg für ein kurzes Frühstück eine Pause einzulegen. Nach einer gewissen Zeit kamen wir dann auch schon fast am Zielort an, den wir aber leider um eine Abzweigung verpassten, durch was wir eine leichte Verspätung von einer guten Stunde einbüssen mussten. Als der Lagerort dann endlich in Sicht war, mussten wir nur noch über eine Kuhweide laufen. Wenige Zaun-Überquerungen später waren wir schon fast da. Unten am Lagerort angekommen packte jeder fleissig eine Blache oder was sonst noch an Material hochzutragen war. Oben angekommen konnten wir dann endlich ein feines Zmittag geniessen. Nach einer weiteren Stunde kam auch das Fähnli Alligator an und schon konnte das Training unter den Jedi-Meistern beginnen. Die Begeisterung war nicht schlecht als wir unseren Schlafplatz erblickten, welcher sich mitten in einer Höhle befand. Der Tag ging vorbei, als wir Leitpfadis dann nach der Nachtruhe noch in den vom Feuer geheizten Hotpot durften und den Abend ausklingen liessen. Am Sonntag ging es dann mit dem Flotteurlauf weiter, als wir von der schrecklichen Nachricht erfuhren, dass wir einen Sith in unseren eigenen Reihen hatten. Der Verräter entpuppte sich als Meister Plo Koon, welcher darauf sofort die Flucht ergriff. Nach einem spannenden Abend gingen schliesslich alle zu Bett. Doch viel Schlaf bekamen wir nicht, da die Sith unsere Jedi-Schule ausfindig gemacht hatten und wir schnell flüchten mussten, bevor das Imperium eintraf, zum Glück bekamen wir Unterstützung von der Rebellenflotte, welche sich eine epische Schlacht am Himmel lieferten (Feuerwerk). Die Rebellenflotte hatte leider keine Chance gegen das Imperium, doch wir Jedi blieben tapfer und besiegten die Sith, welche sofort flüchteten. Als sich die Lage beruhigt hatte und wir zu unseren Schlafsäcken zurückkehren wollten, wurden plötzlich zwei von unseren Jedi entführt! Wir hatten jedoch keine Chance und mussten auf den nächsten Tag warten um sie zurück zu holen. Am Montag fanden wir dann auch unsere Jedi, die aber nun von der dunklen Seite besessen waren. Zum Glück konnten wir sie aber wieder auf den Weg der hellen Seite der Macht bringen. Nachdem wir alles Aufgeräumt hatten ging es mit einem SpiSpo weiter, als wir auch schon kurze Zeit später aufbrachen um uns auf den Heimweg zu machen. Eine mehr oder weniger kurze Zugfahrt später waren wir dann auch schon in Aarau angekommen, wo wir nur noch auf unser Gepäck warten mussten. Einen Augenblick später war unser Lager auch schon wieder vorbei, und alle gingen müde aber hoffentlich mit guter Laune nach Hause. Allzeit bereit, Alibi Merlin (Leitpfadi) Es begann alles an einem düsteren Abend an unserem geheimen Treffpunkt. Mit einigen kleinen Infos ging unsere mysteriöse Reise zum Planeten Endor los, um zu unserer geheimen Jedischule hoch auf dem Berg zu kommen. Nach einer anstrengenden Wanderung sind wir endlich am ersten Checkpoint angekommen, obwohl es auf dem Weg viel Verwirrung gab. Bei Beginn des zweiten Tages war dasselbe Problem vorhanden wie am vorherigen, wir wussten nicht wo es lang ging… Als wir endlich das Ziel vor Augen hatten, haben wir unsere übriggebliebene Kraft noch einmal eingesetzt und sind so schnell es ging den Berg hinauf zu unserer Jedischule gerannt und haben zur freundlichen Begrüssung gleich eine Standpauke erhalten, denn wir waren zu spät! Kleinlaut sind wir dann zu unserem Schlafplatz geschlurft, doch zu unserem Erstaunen waren keine Zelte, nur eine grosse Höhle mit Abdeckung für unsere Schlafmatten. Es war eine riesen Überraschung für uns alle. Doch wir konnten uns nicht lange freuen, denn wir mussten trainieren, da die Sith schon auf der Suche nach uns waren um auch die letzten Jedi auszuschalten. Zum Glück konnte jeder gut mit einem Lichtschwert umgehen sonst wäre es vielleicht noch zu Toten gekommen. Die erste Nacht war ruhig und es gab keine Probleme, doch am Tag darauf entdeckten wir einen Verräter unter uns, es war ein Jedimeister. Wir wussten, wir konnten niemandem mehr trauen… Nach diesem langen Tag brach die zweite Nacht in der Jedischule ein. Sie begann wie jede andere, doch nach einigen Minuten wurden wir angegriffen. Zu unserem Glück waren unsere Meister in der Nähe um uns zu verteidigen. Wir hatten jedoch keine Wahl und mussten beim Kämpfen helfen, was uns auch gelang, doch unsere Meister sind entführt worden. Wir sollten sie befreien was uns leider nicht gelang, doch unsere Meister waren stark und haben sich befreit und die Sith erfolgreich besiegt. Dank unserer Unachtsamkeit sind jedoch zwei unserer Schüler gefangen genommen worden und wir wussten bis am nächsten Vormittag nicht was mit ihnen geschehen ist. Schlussendlich sind wir dann, wieder vollständig, nach Hause gekommen. AZB, Merlin Pepeo (Pfadi) Intergalaktisches Pfila Eusi Jediusbildig het am Fritig vor Pfingste bem Intergalaktische Ruumhafe ahgfange. Det hämmer eusi Chartene vo eusne mächtige Jediritter becho, damet mer au de Weg zor gheime Jedischuel finde. Zersch semmer also met em Zog nach Züri und vo det us witer e ergend es Kaff em Zörcheroberland. Det acho hämmer natürlech Usschau ghalte nach Ässe ond send en nächst Lade gange. Verstärckt händ sech d Fändli trennt und mer händ eus langsam uf e Wäg gmacht. Innerhalb vonere Stond semmer ih eusem Übernachtigsort ahcho.Nacheme Zitli sueche hämmer de be enere nätte ältere Frau chöne öbernachte. Komischerwis hämmer nur Ravioli gha, wo met Wasser hättet gchocht wärde müesse, aber Schoggi het eus au glängt. Am nächste Tag hämmer eus uf e wiit Wäg zode Jedischuel gmacht ond send fasch ohni Zwöschefäll det acho. Denn hämmer wie emmer e dem Lager fo de Chochi es mega Ässe ufteschet becho ond händ zäme de Lagerplatz ahgluegt. Zo eusem Erstuune hämmer enere Hööli chönne schlofe, ide gheime Jedischuel semmer de usbeldet worde damet mer Jediritter wärde händ chönne. Mer händ det fredlech gläbt bes mer usegfonde händ, das es en Verröter onder eus git. Mer händ denn relativ schnell usegfonde, dases de Plo Koon gsi esch! Aber leider esch er eus entcho. Nichts ahnend semmer de go schlofe e de Schlofgemächer vode Jedischuel. Zmetzt e de Nacht semmer de aber ufgweckt worde, well die donkel Site eusi Schuel ahgreffe het. 2 fo eusne Lüt send ih dere Nacht entfüert worde, aber all eusi Jedimeister hämmer weder chönne lebändig zrogggwönne ond de Verröter Plo Koon hämmer gfange gno. Mer send de weder go schlofe ond händ am nächste Tag met Helf vom Plo Koon die 2 Gfangnige chönne uffende. Mer motivierte Jediriitter händ euses Lager abbout ond send e di gross Galaxie entsandt worde. AZB, Pepeo Rega (Pfadi) Wir haben am Freitag dem 18. Mai um 18:00 den Raumhafen Coruscant mit dem Zuge Richtung Zürich verlassen. Danach sind wir im sogenannten Zürich HB umgestiegen und von dort nach Pfäffikon weitergereist. Durch einen unglücklichen Meteoriteinschlag auf unserer Landkarte wurde zufällig unser Zielort ausgelöscht, worauf wir uns vor Kempten entschieden, einen Schlafplatz zu suchen. Nach dem wir bei sehr netten Leuten in einem Gartenunterstand übernachten konnten, ging es am nächsten Morgen nach einem Tee für die einen und einen Kaffee für die anderen weiter. Als wir am Mittag mit einem kleinen Umweg in der Jedischule ankamen, und zum ersten Mal etwas Anständiges zum Essen bekamen, gab es eine kleine Führung durch die Schule und auch die Schlafplätze wurden besichtigt. Wie wir später herausfanden, waren die coolen Höhlen nicht optimal um Feuer zu machen, das Lagerfeuer am Abend füllte die gesamte Höhle mit Rauch, welcher sich dann aber langsam wieder verzog. Am nächsten Tag begann dann die Ausbildung zum Jedi und wir stellten fest, dass es einen Verräter unter uns gibt. Nach dem wir diesen enttarnten und in die Flucht schlugen, wanderten wir zur Quelle der Macht und danach ins Dinosauriermuseum. Nach einem super Znacht ging es dann ins Bett. Doch in mitten unseres verdienten Schlafes wurde die Jedischule von den Siths angegriffen. Wir mussten sie endgültig vertreiben und unsere Meister befreien, welche in Gefangenschaft der dunklen Seite waren. Danach konnten wir endlich schlafen gehen. Am Montag galt es nun die Jedischule abzubauen, da es nur eine Frage der Zeit war bis die Siths erneut angreifen würden. AZB, Rega

Ufla Wolfsstufe

Nachdem wir eine Postkarte von Vivo bekommen haben, der gerade Ferien in Narnia gemacht hat, beschlossen die Meuten Ikki, Toomai und Tavi ihm nachzureisen und auch wie er tolle Abenteuer zu erleben. Wir reisten an Auffahrt nach Balsthal, wo sich unseres Wissens gerade der Schrank nach Nar-nia aufhielt. Wir fanden ihn tatsächlich, und als eine Fanfare ertönte, nutzten wir die Gelegenheit und traten, einer nach dem anderen, durch den Schrank. Sogleich wurden wir von den 4 Königinnen und Königen begrüsst. Sie teilten uns in Gruppen auf und zeigten uns ihr Schloss und den Garten. Auch lernten wir am Nachmittag viele andere Narnianer kennen, die am Königlichen Hofe leben. Wir mach-ten richtig Ferien, man konnte Kassetten hören, eine Schönheitskur machen oder im Schlosshof Schwerter schmieden, einfach alles, was man uns im Reisebüro versprochen hat. Abends holte uns aber die Realität ein, und wir wurden Zeugen eines fürchterlichen Streits zwischen den Königlichen Hoheiten. Mitten in der Diskussion Tauchte Aslan, der Löwe auf und löste den Streit. Anschliessend unterschrieben wir alle einen Pakt, der zukünftige Streitereien in Narnia verhindern sollte. Später am Abend belauschten wir ein Gespräch zwischen zwei uns nicht friedlich gesinnten Gestalten. Sie wollten das Schloss ausrauben! Wir zogen uns zum Schloss zurück und waren bereit, unsere Gastgeber zu ver-teidigen. Aslan legte sofort einen Zauber über das Schloss, und so konnten die Diebe nicht eindringen. Am nächsten Tag passierte auch viel: Wir fanden eine Spur und folgten ihr bis zur grossen, alten Ruine. Dort fanden wir einen verschreckten Hofnarren, der den Drachen besiegen wollte, welcher schon lan-ge auf dem höchsten Turm der Ruine lebte. In einem Geländegame sammelten wir genug Vertrauens-punkte, mit denen wir den Drachen in eine Prinzessin verwandeln konnten. Nach dem Königlichen Abendessen konnte herausgefunden werden, was man für ein Narnianer ist. Ist man eher ein Zentaur, ein Faun oder eine Nymphe? Beim letzten Spiel des Tages, einem Verstecken im Dunkeln, brach die Dunkelheit über Narnia. Zuerst verschluckte sie unerbittlich die Sonne, das Tageslicht und bei Nachtanbruch holte sie sich über ein Dutzend, etwa ein Drittel unserer Narnianerkindern. Die Schnee-königin veranlasste diese Entführung, um ihr Amulett zurückzufordern, ansonsten will sie die Kinder für Tausend Jahre in Eis Verwandeln. In drei Gruppen näherten wir uns ihrem Versteck. Auf dem Weg wurde uns von einigen Narnianern geholfen, andere wiederum wollten uns vom Weg abbringen. Zum Schluss fanden wir trotzdem das Schloss der Schneekönigin. Wir bedrohten die Schneekönigin mit Fackeln und sprachen einen Zauberspruch, was half, sie zu vertreiben. Wir befreiten die entführten Kinder und tauften sie feierlich auf einen neuen Namen. Danach liefen wir zurück zum Schloss und gingen Schlafen. Am nächsten Morgen räumten und putzten wir das Schloss und begaben uns wieder auf den Heimweg in die „Normale“ Welt. Mis Bescht, Pögg

Kursberichte 2018

Futurakurs, 7.-14. April 2018 Ich war in der 1. Frühlingsferienwoche im Futurakurs. In diesem Kurs lernt man, wie man Blöcke plant, Unternehmungsrouten aufstellt und vieles mehr. Ich habe viele tolle Menschen aus anderen Pfadis kennengelernt und viele neue Kenntnisse über das Leiterdasein erlangt. AZB, Giotto Basiskurs Pfadistufe Haus, 07.-14. April 2018 Ich war etwas nervös, als ich unterwegs nach Zug in den Basiskurs war. Keiner der Namen auf der Teil-nehmerliste kam mir bekannt vor und ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Doch bereits auf dem Weg zum Pfadiheim Baar, wo wir die kommende Woche unter dem Thema “Eröffnung der Wunderbaar“ verbringen würden, wurde mir schnell klar, dass dies kein Problem war. Ich freunde-te mich schnell mit den Leuten an und war bereit für eine tolle Woche. Die Stimmung war von Anfang an hoch und konnte auch durch den riesigen Ordner an Leiterwissen, Informationen und Lernmaterial nicht getrübt werden. Das Programm für die Woche wechselte sich durch Theorieblöcke, ein bisschen Sport und Spass und Gesprächsrunden ständig ab. Am Abend sassen wir meist alle zusammen am Feuer oder im Aufenthaltsraum, tauschten uns über Gott und die Welt aus und genossen die Zeit zusammen. Auch unser Küchenteam, welches für uns saisonal kochte und einige Experimente, wie z.B. Containern, mit uns durchführte, war einfach unglaublich. Wer wollte, konnte Anfang Woche entscheiden, für den Kurs vegetarisch oder sogar vegan zu leben. Dies tat ich dann auch. Ich war für eine Woche Veganerin und musste dafür schon einiges an Selbstdisziplin aufweisen. Da sich doch einige dazu entschlossen vegan oder vegetarisch zu leben, war im Menüplan nicht viel Fleischiges zu sehen, so kam es auch Nahe, dass auf der Unternehmung ein gutes Stück Fleisch für viele ein Highlight darstellte. Auch das Wetter liess kaum zu wünschen übrig. Wir hatten während den gesamten 8 Tagen strahlend blauen Himmel und wärmende Frühlingssonne. So verbrachten wir die meisten Pausen draussen im Freien beim Sonne tanken oder Spiele spielen. Alles in Allem war es eine sehr gelungene Woche in der ich viel übers Leiten lernen durfte und gute Freundschaften schloss. Umso schwerer war der Abschied von all den neu gewonnenen Freunden und dem tollen Leitungsteam. AZB, Siam Basiskurs Pfadistufe Zelt, 7.-14. April 2018 Am Samstagmorgen haben wir uns am Hauptbahnhof in Zürich versammelt. Danach fuhren wir ge-meinsam mit der Bahn nach Kleinandelfingen. Dort wurden wir von unserem Leitungsteam am Bahn-hof begrüsst. Am Bahnhof konnten wir unsere Zelte übergeben. Dann marschierten wir zu unserem Lagerplatz. Dort haben wir unsere Zelte aufgebaut. Danach ging es schon los mit der intensiven Theo-rie-Ausbildung. Am nächsten Tag hatten wir fast nur Theorie-Ausbildung. Montags haben wir ange-fangen, die Unternehmungsroute zu planen und zu zeichnen. Am Dienstag sind wir dann kurz nach dem Mittagessen losmarschiert, wir hatten noch drei Ausbildungsstopps unterwegs. Wir waren die erste Gruppe die am Übernachtungsplatz ankam. Wir biwakierten auf einer Wiese, die ganze Gruppe hatte es genossen, einen Abend ohne Leiter zu sein, das war auch cool, weil wir es die letzten Tage recht streng hatten. Am Mittwoch haben wir noch Frühstück gegessen und sind dann losmarschiert in Richtung Lagerplatz. Als wir am Lagerplatz ankamen ging es direkt weiter mit der Ausbildung. Wohlen musste erst noch ihr Zelt wieder neu aufstellen, weil es der Sturm umgefegt hatte. Am Donnerstag hatten wir diverse Blöcke zu verschiedenen Themen, die man selber wählen konnte. Am Freitag fingen wir an, schon einen Teil vom Lagerplatz abzubauen. Am Abend sind wir noch lange bis in die Nacht ums Lagerfeuer gesessen und haben zusammen den letzten Abend genossen. Am Freitag Packten wir unsere Sachen, fingen an die Zelte abzubauen und den Rest des Lagerplatzes. Dann haben wir uns von den Leitern verabschiedet und sind Richtung Bahnhof gelaufen. Dort sind wir zusammen in den Zug Richtung Zürich Hb eingestiegen. Am Hb verabschiedeten wir uns voneinander nach einer abenteuerli-chen Woche. AZB, Duplo und Nala Basiskurs Wolfsstufe, 7.-14. April 2018 Am 7. April 2018 reisten Pögg und ich nach Bern, um dort den Basiskurs zu absolvieren. Schon am Bahnhof Bern trafen wir viele neue und altbekannte Gesichter. Nach einem kurzen Einstig erfuhren wir dann endlich, wo wir die nächste Woche verbringen würden, im Pfadiheim in Gysenstein. Auf einer ersten Wanderung lernten wir uns bereits besser kennen und die anfangs noch etwas ge-drückte Stimmung lockerte sich stetig. Jedoch flachte die Euphorie, die sich mittlerweile gebildet hat-te, etwas ab, als wir unsere Kursunterlagen, einen sehr dicken Ordner mit vielen wichtigen Pfadi- und Leiterinformationen, welche sehr wichtig für das Bestehen des Kurses waren, erhielten. Doch durch das Lagerthema, eine Zwergengruppe in Not, wurden wir dann etwas vom vielen Stoff abgelenkt, den wir in diesem Kurs lernen sollten. Von Tag zu Tag lernten wir viele hilfreiche Dinge, die uns von nun an den Pfadi-Alltag erleichtern wer-den, wie zum Beispiel die Planung einer Wanderung mit Wölfen oder einen Sport-Block. Wir lernten aber auch die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kindern im Wolfsstufenalter besser kennen. Das Highlight dieser Woche war aber definitiv die Unternehmung, welche wir in verschiedensten Gruppen selbst planen und somit an unsere individuellen Interessen anpassen konnten. So kamen sehr viele kreative Projekte zustande, wie zum Beispiel das Schlafen in einer selbstgebauten Hängematte oder das Drehen eines Lagerfilmes. Nach der Unternehmung verging die Zeit wie im Flug und schon war es Zeit, wieder abzureisen. Doch vor der Abreise erhielten Pögg und ich noch unsere Kurs-Rückmeldung, welche zum Glück positiv aus-gefallen ist. AZB, Camero Aufbaukurs Pfadistufe, 7.-14. April 2018 In den Frühlingsferien brachen Vivo, Nessaja, Soda und ich zu einem Aufbaukurs für Wölfli- und Pfadi-leiter in den Flumserbergen auf. Rund um das Lagerhaus hat es immer noch Schnee, doch wir wurden im Voraus informiert, Schneekleidung einzupacken. Der Schnee fiel dem schönen Wetter zu leide und Ende Woche hatte es schon fast gar kein Schnee mehr. Wir hatten viele lehrreiche, spannende und schöne Stunden mit unseren Kursleitern und Freunden. Der Kurs hat sich für uns alle sehr gelohnt. Wir haben altes Wissen wiederaufgefrischt und neues dazu gewonnen. Neu war für uns die Aufgaben und Funktion als Lagerleiter oder Lagerleiterin, die Organisation des Leitungsteams, Integration, Präventi-on, herausfordernde Situationen oder Gewalt und was ein Team alles braucht, um erfolgreich arbeiten zu können. Das waren etwa die Themen in unserem Aufbaukurs. Am Ende dieser Woche bestanden wir alle den Kurs. Nun haben wir nicht nur die Ausbildung J&S Kindersport oder Jugendsport, sondern auch das J&S Modul Lagerleiter LS/T. Dazu haben wir noch einige neue Freunde gewonnen. Mis bescht, Lumica

HeLa17 – die Werwölfe von Düsterwald

Da die Wölflileiter ständig ihr Lieblingsspiel «Werwölfle» gespielt haben, hat es uns plötzlich alle in den Düsterwald hineingezogen! Wir kamen nicht mehr raus und mussten eine Woche mit den Dorfbewohnern im Düsterwald verbringen. Am Samstag hat uns der liebe Erzähler am Bahnhof abgeholt und uns alles erklärt. Dann sind wir in den Düsterwald gewandert. Wir haben neben einem Hallenbadbesuch eine Wanderung und einen Wellnessabend gemacht, einen Lehmofen gebaut, Werwölfeln gelernt und ein Geländespiel über eine Bergwiese gemacht. Doch am Mittwochabend, als wir zusammensassen und ein riesiges Werwölfeln spielten, wurde der Erzähler von den Werwölfen entführt! Sie wussten, dass wir ohne ihn für immer in Düsterwald gefangen waren und nie mehr zurückkonnten. Glücklicherweise haben wir es jedoch geschafft, ihn wieder zurückzuholen. Mit seiner Hilfe konnten wir einen Trank brauen, der die Wölfe wieder zu Menschen machte und wir konnten wieder nach Hause. Worüber wir – trotz der Andenteuer, die wir in Düsterwald erlebt hatten – ziemlich froh waren. AZB Ciel

Sola 2017 – Bericht Faires Lager

Im Sommerlager 2017 nahmen die Pfadi- und Piostufe der Pfadi Adler Aarau am Wettbewerb von „Faires Lager“ teil. Das diesjährige Thema war „Upcycling“, also das Verwenden von scheinbar nutzlos gewordenen Abfallstoffen, indem man diese in nutzbare Dinge umwandelt. Um den Teilnehmern das Thema Upcycling näher zu bringen wurde zu Beginn des Lagers mit den Teilnehmern die Verwendung von Abfall angeschaut. Wir beschlossen, gemeinsam eine Abfalltrennanlage zu erstellen, damit wir möglichst viele Gegenstände recyclen können. Zu diesem Zeitpunkt wurde den Teilnehmenden jedoch noch nichts vom Wettbewerb gesagt. Zu Beginn unseres Bastelnachmittages holten die Leiter nun also die seit Lagerbeginn gesammelten Materialien hervor. Zusammen wurde diskutiert, wie diese Materialien alle verwendet werden könnten. Es kamen einige Ideen zusammen, bis das Leitungsteam das Geheimnis lüftete und den Wettbewerb von Faires Lager vorstellte. Nun hatten die Teilnehmer Zeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen sowie ihr Upcycling-Konzept zu erstellen. Die Teilnehmer hatten PET-Flaschen, Alu-Büchsen und Tetrapacks aus dem Lagerecycling sowie Holz (welches an die nächste Pfadi auf dem Lagerplatz weitergegeben wurde) und Materialien aus der Natur zur Verfügung, um ihre Ideen umzusetzen. Die Teilnehmer setzten sich in kleineren Gruppen zusammen und präsentierten am Ende des Bastelblockes folgende Verwendungszwecke für das Upcycling mit den gegebenen Materialien: • Eine Halterung für Hygieneprodukte(Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Duschmittel), damit diese sauber bleiben und immer am gleichen Ort versorgt werden können. • Einen Schnurhalter, bei welchem man die Schnur entweder direkt an der umfunktionierten Dose abschneiden kann oder eine Schere in die Halterung stellt, mit welcher man die Schnur abschneidet. • Einen Kochherd oder Mini-Grill, welchen man praktisch auf Wanderungen mitnehmen kann und gleich kleine Mengen Essen für die Wandergruppe zubereiten kann. • Eine Aufhängung, in welcher Planzen (z.B. Gewürzpflanzen für die Lagerküche) gehalten werden können. -> Weitere Fotos des Sommerlagers befinden sich in unserer Galerie.

Pfila 2017 Wolfstufe

Voller Vorfreude kamen die Wölfi der Pfadi Adler Aarau bei uns Wikingern an. Ich, Wikki, musste ihnen aber leider von den feindlichen Drachenklingen erzählen, mit denen wir seit Jahren zerstritten sind. Wir zögern nicht und bieten Wikki und seiner Familie unsere Hilfe an. Zusammen wollen wir die Drachenklingen endgültig besiegen und vertreiben. So zeigte und erzählte uns Wikki alles, was es wichtiges über die Wikinger zu wissen gibt. Nachdem wir so viel über Wikinger gelernt hatten, wussten wir aber immer noch nicht, wie wir die Drachenklingen genau überlisten sollen. Deshalb trafen wir uns am Abend mit einem Schamanen. Der riet uns von einem gewaltvollen Angriff ab und überzeugte uns, die Feinde in Frieden zu treffen und mit ihnen ein Abkommen zu vereinbaren. Wir nahmen die Worte des Schamanen ernst und machten uns gleich am nächsten Morgen daran ein Floss zu bauen, um den Drachenklingen eine Einladung zukommen zu lassen. Zur Sicherheit bastelten wir uns am Nachmittag eine angemessene Wikingerverkleidung, für den Fall, dass die Drachenklingen weniger friedlich gesinnt sind als wir. Vor dem Treffen kamen wir alle in den Genuss von einem waschechten, traditionellen Wikingernachtessen. An den Tischen wurde gerülpst, geschlürft, gesungen und man schämte sich nicht die Füsse auf der Tischplatte zu entspannen. Es wurde nach Wikingerart mit Wein (aka Traubensaft) und Met (aka Apfelschorle) angestossen und im ganzen Saal herrschte Festtagsstimmung. Und so brachen wir gut gelaunt zum Treffen mit den Drachenklingen auf. Alles lief friedlich ab und der Vertrag konnte ordnungsgemäss unterschrieben werden. Doch blöderweise kam es zu einem Missverständnis. Ein Wölfli hat das Schwert des Drachenklingen-Häuptlings genommen und damit gespielt. Der Häuptling dachte wir hätten es gestohlen und zerriss voller Wut den Vertrag. Enttäuscht kehrten wir zurück ins Heim als plötzlich einige Drachenklingen hereinstürmten und Wiki entführten. Schnell packten wir uns eine warme Jacke und folgten der Spur der Entführer. An einem Baum fanden wir einen blutverschmierten Brief. Wir lasen, dass der Schamane der Drachenklingen das Blut aller ungetauften Wölfli braucht um einen Wundertrank zu brauen. Und in diesem Moment stürzten sich weitere Entführer aus dem Gebüsch und nahmen die Täuflinge mit. Der die verbliebenen Wölfli beschlossen sich auf zu teilen. Eine Gruppe sollte die Täuflinge befreien und die andere Gruppe Wiki zurückholen. Während die erste Gruppe auf Wikis verzweifelte Mutter stiess und die zweite Gruppe zu einem gruseligen Hexenmeister kam, wurden die Täuflinge in eine zu der kleinen Hütte des Schamanen gebracht. Dort wurden sie gefüttert um ihr Blut zu stärken. Zum Glück konnten sie gerade noch rechtzeitig befreit werden, bevor der Schamane ihr Blut nehmen konnte. Die Gruppe, die Wiki befreien sollte, war leider weniger erfolgreich und kam mit leeren Händen zu dem grossen Feuer. Trotz des Fehlens Wikis beschlossen wir die ungetauften Wölfli zu taufen, um zu verhindern, dass der Schamane sie ein zweites Mal entführt. Und dann liefen wir alle zurück zum Haus und erzählten uns von den Erlebnissen dieser schauervollen Nacht. Am nächsten Morgen stiess, wie durch ein Wunder, Wiki zu uns und erzählte voller Stolz, dass er sich hatte befreien können. Ausserdem sagte er, der Drachenklingenhäuptling hätte sich beruhigt und sei nun bereit einen endgültigen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Wir freuten uns über die gute Nachricht und unterzeichneten ein letztes Mal den Friedensvertrag. Mit gutem Gewissen verabschiedeten wir uns von Wiki, seiner Familie und dem Drachenklingen. Und wenn der Vertrag nicht gebrochen wurde, so gilt er noch heute. Mis bescht, Ragusa