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Pfila 2017 Wolfstufe

Voller Vorfreude kamen die Wölfi der Pfadi Adler Aarau bei uns Wikingern an. Ich, Wikki, musste ihnen aber leider von den feindlichen Drachenklingen erzählen, mit denen wir seit Jahren zerstritten sind. Wir zögern nicht und bieten Wikki und seiner Familie unsere Hilfe an. Zusammen wollen wir die Drachenklingen endgültig besiegen und vertreiben. So zeigte und erzählte uns Wikki alles, was es wichtiges über die Wikinger zu wissen gibt. Nachdem wir so viel über Wikinger gelernt hatten, wussten wir aber immer noch nicht, wie wir die Drachenklingen genau überlisten sollen. Deshalb trafen wir uns am Abend mit einem Schamanen. Der riet uns von einem gewaltvollen Angriff ab und überzeugte uns, die Feinde in Frieden zu treffen und mit ihnen ein Abkommen zu vereinbaren. Wir nahmen die Worte des Schamanen ernst und machten uns gleich am nächsten Morgen daran ein Floss zu bauen, um den Drachenklingen eine Einladung zukommen zu lassen. Zur Sicherheit bastelten wir uns am Nachmittag eine angemessene Wikingerverkleidung, für den Fall, dass die Drachenklingen weniger friedlich gesinnt sind als wir. Vor dem Treffen kamen wir alle in den Genuss von einem waschechten, traditionellen Wikingernachtessen. An den Tischen wurde gerülpst, geschlürft, gesungen und man schämte sich nicht die Füsse auf der Tischplatte zu entspannen. Es wurde nach Wikingerart mit Wein (aka Traubensaft) und Met (aka Apfelschorle) angestossen und im ganzen Saal herrschte Festtagsstimmung. Und so brachen wir gut gelaunt zum Treffen mit den Drachenklingen auf. Alles lief friedlich ab und der Vertrag konnte ordnungsgemäss unterschrieben werden. Doch blöderweise kam es zu einem Missverständnis. Ein Wölfli hat das Schwert des Drachenklingen-Häuptlings genommen und damit gespielt. Der Häuptling dachte wir hätten es gestohlen und zerriss voller Wut den Vertrag. Enttäuscht kehrten wir zurück ins Heim als plötzlich einige Drachenklingen hereinstürmten und Wiki entführten. Schnell packten wir uns eine warme Jacke und folgten der Spur der Entführer. An einem Baum fanden wir einen blutverschmierten Brief. Wir lasen, dass der Schamane der Drachenklingen das Blut aller ungetauften Wölfli braucht um einen Wundertrank zu brauen. Und in diesem Moment stürzten sich weitere Entführer aus dem Gebüsch und nahmen die Täuflinge mit. Der die verbliebenen Wölfli beschlossen sich auf zu teilen. Eine Gruppe sollte die Täuflinge befreien und die andere Gruppe Wiki zurückholen. Während die erste Gruppe auf Wikis verzweifelte Mutter stiess und die zweite Gruppe zu einem gruseligen Hexenmeister kam, wurden die Täuflinge in eine zu der kleinen Hütte des Schamanen gebracht. Dort wurden sie gefüttert um ihr Blut zu stärken. Zum Glück konnten sie gerade noch rechtzeitig befreit werden, bevor der Schamane ihr Blut nehmen konnte. Die Gruppe, die Wiki befreien sollte, war leider weniger erfolgreich und kam mit leeren Händen zu dem grossen Feuer. Trotz des Fehlens Wikis beschlossen wir die ungetauften Wölfli zu taufen, um zu verhindern, dass der Schamane sie ein zweites Mal entführt. Und dann liefen wir alle zurück zum Haus und erzählten uns von den Erlebnissen dieser schauervollen Nacht. Am nächsten Morgen stiess, wie durch ein Wunder, Wiki zu uns und erzählte voller Stolz, dass er sich hatte befreien können. Ausserdem sagte er, der Drachenklingenhäuptling hätte sich beruhigt und sei nun bereit einen endgültigen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Wir freuten uns über die gute Nachricht und unterzeichneten ein letztes Mal den Friedensvertrag. Mit gutem Gewissen verabschiedeten wir uns von Wiki, seiner Familie und dem Drachenklingen. Und wenn der Vertrag nicht gebrochen wurde, so gilt er noch heute. Mis bescht, Ragusa

Pfila Küngstein 2017 – Bakterienkolonie

Vom 2.6.-5.6.2017 zogen die Alligator- und Leubakterien (Fähnli) des Stammes Küngstein zusammen, um gemeinsam mit den Urbakterien (Leitende) eine neue Bakterienkultur um sich gemeinsam zu Bünzli-Bakterien zu entwickeln. Dafür mussten die beiden Bakterienarteb zuerst auf die Agarplatte reisen. Dafür wanderten sie in den beiden Gruppen von Freitag bis Samstag zum Lagerplatz in Mägenwil. Dort angekommen wurde die Agarplatte für die bevorstehende Aufgabe möglichst gemütlich eingerichtet (Lageraufbau). Danach wurde unser Wissen gefordert und gefestigt, bevor wir ein möglichst gutes Elixier herstellen mussten, um in den menschlichen Körper einzudringen. Nach dem Probieren von verschiedenen Saftmixen konnten die Teilnehmer beurteilen, was die beste Mixtur sei, um unsere Bakterienkultur beizumischen und den Menschen als schmackhaften Drink zu verkaufen. Am Sonntag folgte der Traditionelle Flotteurlauf wo das beste Pfaditechnik-Bakterium (Teilnhehmer) gekürt wurde. Da wir an der morgendlichen Tagesschau gesehen hatten, das unser Bakterium zwar wirkt, aber noch nicht alle befällt erstellten wir ein Superbakterium, um unser Vorhaben abzuschliessen. Leider schienen aber nur die Schweizer davon betroffen und in der Nacht wurde plötzlich ein Bekämpfungstrupp von Deutshcland her auf unsere Agarplatte gesandt. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, wobei die einen Teilnehmer dem Käsemann zur besseren Produktion verhelfen und die anderen Teilnehmer den Angriff verteidigen mussten. Leider wurde dabei eines unserer jüngeren Bakterien; Moritz; entführt. Zum Glück konnten wir den deutschen Hauptforscher einkreisen und bekämpfen, doch zuvor wollte er Moritz noch einen zu Bakterien passenden Namen geben und so wurde dieser auf den Pfadinamen “Quark” getauft. Am nächsten Morgen merkten wir eine Veränderung und als wir unsere Agarplatte wieder verliessen merken wir, dass wir uns durch den anstrengenden Kampf in harmlose Darmbakterien (wir waren ja auch in Magenwil, oder heisst es Mägenwil?) verwandelt und so eine neue Bestimmung gefunden hatten. Allzeit bereit, Bounty

Hela 2016 – Schoggizwärge

Das HeLa 2016 unter dem Motto „Schoggizwerge i de Schoggifabrik“ fand vom 02.10-07.10.16 in Sörenberg, zwischen dem Entlebuch und dem Emmental, statt. 32 motivierte Wölfli und nicht minder motivierte Leiter verbrachten sieben Tage in kühlem bis kaltem Klima und halfen den Schoggizwergen aus allerlei Problemen und Zwickmühlen. Zuerst versiegte ihre Schoko-Quelle und wir mussten ihnen eine neue suchen. In Kemmeriboden-Bad (Das Mekka des Meringues) fanden wir, mit Hilfe einer alten Karte, eine neue Quelle. Bei einem lustigen Bräteln an der Emme weihten wir sie feierlich ein, aber plötzlich wurde das (natürlich geheime) Rezept der Zwerge entwendet. Wir mussten den Dieb zwischen den Reihen der Zwerge suchen. In einem Logical wurde der Verräter aufgespürt. Während einer Nacht und Nebel-Aktion holten wir uns das Rezept zurück und tauften bei dieser Gelegenheit gleich noch unsere Pfadinamenlosen. Das lange Wandern hat sich bezahlt gemacht: Im Hallenbad haben sich alle erfrischt und im Whirlpool aufgewärmt. Und am Wellness-Abend entspannten sich alle bei einer Massage, einer Gesichtsmaske oder beim Kassettenhören. Die Küche überraschte uns immer wieder mit abwechslungsreichen Menus. Leider ging es am Freitag schon wieder heimwärts. Bis zum nächsten Mal! Mis Bescht, Pögg Weitere Fotos vom Hela gibt es in unserer Galerie.

Aufahrtslager 2016 der Wolfstufe

Der FLUCH des PHARAOS Die ganze Wolfstufe durfte eine Ferienreise antreten. Es ging dieses Jahr an Auffahrt nach Ägypten in ein Traditionell Ägyptisches Hotel. Dort angekommen klagen uns der Hoteldirektor und der ausgeflippte Hausdiener schon ihre Probleme vor: Das Hotel schreibt seit kurzer Zeit rote Zahlen. Das wundert uns gar nicht, denn Gäste beherbergt das Hotel kaum. Ein kurliger Professor, wir Pfader und ein ältliches Ehepaar, das kann man an einer Hand abzählen. Wir beschliessen, dem Direktor zu Helfen, aber dafür brauchen wir den Rosenquarz, denn der Professor, der sich zufällig in der Geschichte Ägyptens auskennt, rät uns dazu. In einem Abendlichen Geländespiel fällt uns der Rosenquarz-Stein in die Hände. Wir finden auch heraus, dass man mithilfe des Rosenquarzes den Pharao zum leben erwecken könnte. So mussten wir den Stein zerstören. Doch der Pharao ist schon befreit und Stiehlt den Stein in der Nacht, aber eine Gruppe von Wölfen nahm ihn gefangen und steckt ihn zurück in seine Gruft. Am anderen morgen erfuhren wir, dass das Ehepaar den Pharao befreit hat. Wir malten uns erschreckend an und verjagten das Ehepaar. Nun bekam das Hotel eine gute Bewertung von uns und der Fluch des Pharaos ist gebrochen. Nach so ereignisreichen Ferien brauchten wir auch dringend Erholung und fuhren nach hause. AZB Pögg Mehr lesen… Read More